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Summary

Kletterzentrum mit Indoor- und Outdoor-Anlagen. Kletterfläche gesamt: 2732 m² Siehe. http://www.kletterzentrum-imst.at

Description

Drinnen und Draußen auf künstlichen Wänden hoch hinauf im Kletterzentrum Imst 1997 hat für Imst das Kletterzeitalter so richtig begonnen. Mit der Eröffnung der damals größten Kletterhalle Österreichs begann eine Klettergeschichte, die weltweit nichts Vergleichbares zu erzählen hat. Bereits in der Planungsphase für die Kletterhalle gab es riesige Diskussionen. Kaum jemand glaubte an den Erfolg dieser Idee. Einzig der damalige Imster Bürgermeister Manfred Krismer war überzeugt davon, die Idee von Mike Gabl, eine Wettkampf- und Trainingskletterhalle zu erreichten, umzusetzen.

Wirtschaftlich brachten die ersten Jahre genau das, was die Pessimisten angekündigt hatten und so führte die Stadt Imst ab 1. Juni 1999 den Betrieb der Halle wieder selbst, ehe am 1. September 2002 Knabl Susi die Kletterhalle von der Stadt pachtet und diese bis jetzt, mit Hilfe begeisterter Mitarbeiter und ihrer Familie, führt. Das Konzept Kletterhalle, Klettershop und Sportcafe als eine Einheit zu betreiben ist aufgegangen.

Sportlich hat die Kletterhalle Imst ihre Ziele mehr als erreicht. Kletterer aus der Region Imst konnten unzählige Österreichische Meistertitel erreichen. Das jüngste Beispiel ist Jana Rauth mit dem Österreichischen Meistertitel in der U 14 Klasse.

Die Internationale Erfolgsliste kann sich sehen lassen. Eiter Angela wird 4-mal Weltmeisterin, ist die erfolgreichste Weltcupkletterin der Welt, holt sich mehrmals den Rock Master Titel und wird beim Heimbewerb in Imst Europameisterin. Bettina Schöpf war die erste Österreicherin, die einen Europameistertitel erringen konnte, in der Kletterhalle Imst wurde sie 1997 erste Jugendweltmeisterin. Mit viel Engagement und Unterstützung durch die Stadt Imst entstand ein echtes Kletterzentrum.

Zuerst wurde Indoor eine 22 m hohe Wand dazugebaut, ein neuer Boulderraum kam hinzu und dann begann man Wandteile auszutauschen, die Boulderhöhle wurde durch eine moderne Boulderanlage ersetzt und der Kletterhimmel im oberen Stockwerk der Kletterhalle errichtet, sowie der Toprope Bereich erweitert.

Die große Erweiterung fand 2010 mit dem Bau der Outdoorkletteranlage, dem Sonnendeck, statt. Damit sicherte man den Fortbestand von Imst als internationale Wettkampfstätte, denn auf Grund der immer größer werdenden Klettergemeinde war die Indoorhalle für internationale Wettbewerbe nicht mehr geeignet, sprich groß genug.

Seit 1997 verging kein Jahr ohne internationale Bewerbe in Imst und man hat immer wieder Meilensteine bei der Durchführung von Bewerben gesetzt. 4 Jugendweltmeisterschaften konnten durchgeführt werden, 11 Weltcups im Vorstieg, die Europameisterschaft im Vorstieg und Speed, Jugend EM, seit 1998 jährlich ein Jugendeuropacup, das Youth Color Climbing Festival oder die Europameisterschaft der Executive fanden statt. Aber nicht nur auf internationaler Ebene gab es tolle Events. Die Schuloympics Bouldern und die ARGE Alp Meisterschaft wurden in Imst aus der Taufe gehoben. Dass auch zahlreiche nationale Bewerbe in Imst organisiert wurden war immer auch Ziel des Alpenverein Imst.

Das Team vom Alpenverein Imst mit all seinen tollen Helfern sorgt dafür, dass die Bewerbe immer Bestens ablaufen und international sehr wegen der perfekten Organisation gelobt und anerkannt werden.

Mit dem Kletterzentrum und den vielen Klettergärten rund um Imst hat sich ein wahres Klettereldorado entwickelt. Egal ob Regen, Schönwetter oder Kälte, in Imst kann man immer Klettern. Ob drinnen oder draußen entscheidet jeder selber.

Drinnen, in der Halle oder Draußen, unterm Dach am Sonnendeck, gibt es, betreut durch Andy Knabl, ständig neue Routen zum Klettern und somit wird es für den reinen Kunstwandfreak auch immer wieder neue Herausforderungen geben.

Nach dem Tod seiner Mutter Susi Knabl am 07.07.2016 führt ihr Sohn Andy Knabl das Kletterzentrum Imst.

Auf www.klettern-imst.at oder www.kletterzentrum-imst.com und auf der facebook gibt´s die aktuellen Info´s zum Kletterzentrum.

Approach

Imst liegt am Schnittpunkt der Fernpassstraße und der Inntalautobahn im Westen Tirols. In Imst angekommen fährt man auf der Fernpassstraße (B189) bis zur Einfahrt 2 und folgt dort der Beschilderung in Richtung Sportzentrum.

Der Bahnhof Imst-Pitztal ist ca. 3km entfernt.

Contacts

Areas

Name
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Routes
Ticks
Grades
Sonnendeck Artificial
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Activity

Check out what is happening in Kletterzentrum Imst.