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Kraxenberg

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Routes

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Grade Route
1 6- 50m
2 7- 50m
3 7+ 50m
4 3 15m
5 8 50m
6 8+ 50m
7 8- 50m
8 8+ 50m
9 7 45m

8+/E5; Wandhöhe 280 Meter.

FA: R. Schirl & R. Roithinger, 2005

FFA: R. Schirl & R. Roithinger, 2005

FA: R. Rachbauer & B. Rachbauer, 1986

1 6- 50m
2 7 20m
3 7- 25m
4 5+ 35m
5 7 40m
6 2 35m
7 6- 35m
8 7 50m
9 7 35m

FA: A. Reiter & Ch. Hüthmair, 6 Oct 2011

1 5- 55m
2 5 53m
3 5 30m
4 5+ 50m
5 3 50m
6 5+ 35m
7 5 40m
8 5- 40m

FA: A. Reiter, B. Hüthmair & C. Hüthmair, 8 Jul 2010

1 6 40m
2 7 25m
3 7 35m
4 5+ 30m

FA: F. Ömmer & M. Eisner, 26 Oct 2013

1 4 35m
2 6- 45m
3 6 10m
4 6 40m
5 5 40m
6 4- 45m

FA: M. Steinböck & R. Schirl, 1986

1 5+ 40m
2 4- 45m
3 6 35m
4 6 40m
5 6- 45m
6 45m
7 45m

FA: W. Schirl & R. Schirl, 1986

1 5- 40m
2 5+ 40m
3 5+ 45m
4 4- 40m
5 4+ 40m
6 5 45m
7 5+ 30m
8 5+ 20m

FA: W. Reisetbauer & R. Schirl, 1987

1 7- 35m
2 7 35m
3 6+ 40m
4 6+ 40m
5 6+ 25m
6 6 45m
7 4 25m

#Zustieg Von der Baumschlagerreit über Wanderweg zur Poppenalm, dort rechts hinauf ins Schobertal, auf ca. 1600m wird das Schobertal wieder etwas flacher (Bäume ...) dort sieht man dann rechts eine markante Schlucht die den vordersten Pfeiler begrenzt, links von der Schlucht den Vorbau hinauf (ca. 50 hm II bis III). Einstieg bei markantem Plattendreieck.

  1. Zu dem dreieckigen Plattenspitz hinauf (hier von unten nach oben geschlagener Haken), dann rechtsquerend hinauf den Bohrhaken (Abstände zwingen zum Klettern) folgen zu Stand auf einem Band. 35m, VI+ (VII-)

  2. Linkshaltend über seichte Verschneidung VII- und eine Platte V+ unter einen Überhang (kleines Dachl) über diesen hinauf VII (Friend nach dem Überhang hinter Schuppe) und noch einige Meter wieder leichter zu Stand. 35m V+, VII.- (VII)

  3. Über Platten mit seichte Wasserrillen VI+, V+ unter ein Dachl und dieses in einer links-rechts Schleife einfach umgehen. 40m, VI+, V+

  4. Hier letzter Zwischensicherungsbohrhaken, bis hierher Orientierung einfach, immer den BH folgen; ab hier folgt die Linie natürlichen Linien und ist selbst abzusichern aber deutlich leichter; über kurze schwerere Stellen VI+ zum letzen BH unter Verschneidung; diese hinauf und über Platten IV+ leicht rechtshaltend zu Stand bei zwei BH, 40m IV+ (VI, VI+)

  5. Kurze links-rechts Schleife VI+ und über einen Absatz unter eine kurze Rissverschneidung, diese hinauf und rechts Stand auf Absatz bei BH und H; 25m

  6. Über Riss schräg nach links hinauf V+ und über gestuftes Gelände zu Stand bei 3 H; 45m

  7. Schräg nach rechts hinauf zu letzen Stand in der Wiese bei SU und H, 25m IV

#Abstieg Abseilen über die Route (beste Möglichkeit), oder über leichten Fels zum Gipfel und durch das Schobertal absteigen, Felsstufe im Schobertal Stellen bis III (Abseilhaken vom Winter vorhanden)

FA: V. Gattringer, B. Hochreiter & R. Schirl, 1987

1 5 45m
2 4 20m
3 5+ 45m
4 6- 40m
5 5+ 45m
6 6 45m
7 2 15m
8 5+ 45m
9 6- 45m
10 5 20m

FA: R. Schirl, W. Schirl & R. Brückl, 1986

1 7 48m
2 6 48m
3 6- 50m
4 6- 30m
5 6+ 47m
6 5 40m
7 5+ 30m
8 6- 45m
9 7- 45m
10 5- 40m

FA: B. Katzengruber & R. Roithinger, 1991

Übersicht
Der Kraxenberg bricht nach Süden ins Schobertal mit einer 1000 m breiten und 500 m hohen Wand ab. Der Anstieg vollzieht sich über die auffallenden Bänder, die in etwa halber Höhe die ganze Wand durchziehen und durch eine Schlucht auf das Gipfelplateau.
Zustieg
Von der Baumschlagerreith zur Vögerlalm und durch das Kar zum Einstieg, den man unterhalb des östlichen Ende der Bänder nimmt (ca. 3 h)
Route
Über leichte Schrofen rechts auf die Bänder und auf ihnen nach Westen in einen Schuttkessel, aus dem rechts eine markante Schlucht emporzieht. Man verfolgt das oberste von drei Bändern mehrere hundert Meter nach Westen und überquert so zwei Schluchten. Westlich der zweiten Schlucht schräg links über kurze Steilstufen auf das oberste Band innerhalb einer überhängenden Verschneidung. Schräg rechts z. T. absteigend zur schutterfüllten Ausstiegsschlucht leitet. Durch sie ohne Schwierigkeiten auf das Gipfelplateau und nach links zum höchsten Punkt. (Berich der Erstbegeher)

FA: G. Rabeder, H. Rabeder, I. Novotny, H. Thallinger & D. Nies, 1968

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