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Summary

Porphyrischer Granit mit gr. Feldspateinsprenglingen und Xenolithen.

Klettern in allen Variationen: Reibung, Risse, Spalten, Kamine, Blöcke, Leisten, Einzelkristalle, Aufleger, Überhänge, Dächer ...

Description

Schöne bis 20 m hohe Felsenzeile im Waldnaabtal zwischen Neuhaus und Windischeschenbach. Hauptmassiv direkt an der Brücke über die Waldnaab unterhalb der Burg Neuhaus (http://goo.gl/ec4dQg)

Helm für Sicherer empfohlen!

http://www.dav-karlsbad.de/neuhauser-burgfelsen

Die Erschließer, alle Nutzer und die Windischeschenbacher würden sich freuen, wenn Ihr uns an schönen Bildern teilhaben laßt, indem Ihr diese hier hochladet: https://goo.gl/photos/LvnsvxFceVu9AZk69

Etwas am Fels verloren/vergessen? -> ggf. Nachfrage bei burgfelsen.neuhaus@gmx.de

Access issues

22.08.2017: Stadt Windischeschenbach/DAV Karlbad (TIR): Kinderferienbetreuung Stadt Windischeschenbach

Wir bitten um Verständnis, falls "freies Klettern" an den o.g. Terminen wegen des eingeschränkten Platzes ggf. Einschränkungen unterliegt.

Approach

Öffentl. Parkplatz an Neuhauser Str., 100 m westlich: Über Brücke, dann unmittelbar hinter Bahnunterführung: http://v.bayern.de/9Nk72

Von der Naabstraße 3 Zugänge zum "Kletterer-Pfad", der die Einstiege entlang des Felsfußes erschließt. (Keine Abkürzungen! Böschungen nicht betreten!)

Keiner der Umlenker ist explizit als "Topropehaken" mit Zugang und Einhängen von oben vorgesehen. Vorsicht: Absturzgelände!

"Abstieg": Ablassen (bitte materialschonend an eigenem Material) bzw. Abseilen

Where to stay

Direkt in den Zoigl-Hochburgen Neuhaus und Windischeschenbach (http://www.windischeschenbach.de/freizeit-tourismus/zoiglbier/).

Nach dem Klettern ist am Wochenende in jedem Fall der Besuch einer der regionaltypischen Zoiglstuben zu empfehlen, in denen man neben dem speziellen, im Kommunbrauhaus gebrauten http://zoiglbier.de/ auch gute und preiswerte Brotzeiten geniesen kann.

Ethic

Die Angaben zur Schwierigkeit orientieren sich an denen der benachbarten Granitklettereien im Steinwald. Wer Granit (noch) nicht gewohnt ist, dem erscheinen sie daher ggf. etwas zu leicht. Zudem kennzeichnen sie die jeweils leichteste Lösung der gedachten Route. Wer diese nicht findet, ist schwerer unterwegs. Dafür kann man einige gedachte Routen und deren Schwierigkeit aber oft (nicht immer) auch entschärfen, indem man ausspreizt oder geringfügig ausweicht und die Absicherungsmöglichkeiten sind meist besser, als im Steinwald.

Zum Topropen und Ablassen bitte hakenschonend eigenes Umlenkmaterial im "Umlenker" verwenden (auch in den Ringhaken). Der Letzte seilt möglichst ab. Danke.

Dachte anfangs nicht, daß es notwendig ist, aber doch ein paar zusätzliche Worte:

Allgemein:

Ihr seid Gäste und Nutznieser. Bitte benehmt Euch auch so! Daran hängt nicht zuletzt die dauerhafte Akzeptanz für die Kletterfelsen in Windischeschenbach und Eure +/- "freie" Klettermöglichkeit dort!

Dazu gehört, daß Ihr nötigenfalls auf Eure Kinder und Hund/Katze/Maus einwirkt und ggf. eben auch selbst hinterherräumt!

Eigentlich reicht gesunder Menschenverstand (!) - sollte man denken. Man muß es aber wohl tatsächlich selbst einigen von denen sagen, die die Felsen jetzt gerne nutzen:

  • Nicht in die Wiese fahren.
  • Nicht in Wiese und Naabstraße parken.
  • Beim freundlich geduldeten Parken gegenüber niemanden behindern und "ordentlich" parken (Besser ohnehin auf dem öffentlichen Parkplatz!)
  • Die Wiese unterhalb der Straße zur Waldnaab hin ist privat und wird landwirtschaftlich genutzt!
  • Entgegen mancher offensichtlicher Annahmen brauchen wir keine Zigarettenkippen.
  • Keine "Abkürzer" und nicht in die unbefestigten und teilweise bepflanzten/angesäten Böschungen treten. Das ist unnötig, respektlos und zerstört unsere Arbeit. Kaputte Böschungen sind zudem regenempfindlich und das zerstört dann die Wege und Sicherungsplätze.
  • Steine in den "Haufen" am Wandfuß sollen eigentlich auch so da bleiben und sind insbesondere nicht dafür vorgesehen die Böschung hinuntergetreten oder beliebig vertragen zu werden.
  • Nicht lärmen.
  • Möglichst weg von der Straße und niemanden behindern (Der Klettererpfad ermöglicht das.)
  • Einfach allgemein schonender und pfleglicher Umgang, als wäre es Euer Garten bzw. Euer Wohnzimmer!

.

Die, deren eigener Verstand ggf. nicht ausreicht, bitte ansprechen und freundlich hinweisend unterstützen

History

View historical timeline

Erschließung der Felsen zum Klettern mit dankenswerter Erlaubnis der Stadt Windischeschenbach ab Frühjahr 2016 durch Harald Rost und die DAV-Sektion Karlsbad (Tirschenreuth) (http://www.dav-karlsbad.de/aktivitaten/klettern-und-bergsteigen/neutouren/neuhauser-burgfelsen).

S.a. http://www.windischeschenbach.de/freizeit-tourismus/wandernradelnklettern/klettern/

Dieser Online-Führer ist ebenfalls vom "Haupterschließer"

Tags

Routes

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Grade Route

brückseitiges vorderes Wändchen

Einfaches "Fels-Erfassen".

FFA:

Set by Harald Rost, 2017

Klettereinstieg 2 m links des 'Weltuntergang' und auf Band zu dessen 2. H. (Alternativ vom äußerst linken Rand des Nepomuk in geringer Bodenhöhe bouldernd auf das Band queren.) Dann schwierig und einen gut-aufmerksamen Sicherungspartner fordernd (!) (ggf. technisch entschärfen) zum 2. H von 'Schall und Rauch' und weiter zum 2. H von 'Streckbank'. Über H am rechten Ende des Nepomuk aussteigen.

Wird der Quergang als Startteil der großen Traverse 'Der Weg ist das Ziel' gegangen, dann "Stand" am letzten H, nachholen und ohne Bodenberührung über 1. H von 'Drah Di ned um' Fortsetzung ins Hauptmassiv.

FA: Harald Rost & Sascha Wißgott, 2017

Set by Harald Rost, 2017

FA:

Set by Markus Friedl, 2016

FFA: Markus Friedl, 2016

Schwierigkeiten sind ...

FFA: Michael Schornbaum, 2016

FA: Michael Schornbaum, 2016

Set by Michael Schornbaum, 2016

FA: Tabea Schornbaum, 2016

Set by Tabea Schornbaum, 2016

FFA: Tabea Schornbaum, 2016

Eigenständiger kurzer Quergang vom Schuttkegel aus oder letzter Abschnitt der großen Rück-Traverse 'Oberpfalz-Express'.

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

Turm des vorderen Hauptmassivs

Quergangsteilstück von 'Der Weg ist das Ziel' oder eigenständiger kurzer Quergang mit Einstieg beim Schuttkegel zum 1. H von 'Drah di ned um' aus. Unschwierig über 1. H von 'Licht und Schatten' zu 2. H der 'Loreley'. Nun nicht höher steigen, sondern interessant mit den Händen in dem unter das Dach führenden Querspalt bleibend (H), "sich selbst um die Ecke bringend" zum 3. H 'Käferwalzer'. Entspannt weiter zum 3. H von 'Therapy' und 4. H von 'Ambros-Rücken'. Dort beenden/abseilen oder Stand, nachholen und fortsetzen von 'Der Weg ist das Ziel' in die Breite Rast.

(s.a. Topo 'Über den Dächern von Nizza')

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

Ein alk-freies "Sich-die-Kante-geben"

FA: Michael Schornbaum, 2016

Set by Michael Schornbaum, 2016

Schwere Ausstiegsvariante von 'Drah Di ned um' nach links.

FA: Michael Schornbaum, 2016

Set by Michael Schornbaum, 2016

natürliche "Linie" direkt an der Verschneidung orientiert. Oben leicht links zum Ringumlenker oder Ausstieg.

FA:

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

Wie bei 'Drah Di ned um' auf Absatz und über den stufenartigen Verschneidungsbeginn. Oberhalb dieser Stufe dann aber etwas mutiger nach rechts (H) in die schräge Wand und über kanzelartigen Block luftiger Ausstieg (H) auf die Loreley-Gipfelzinne.

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

FA: Michael Schornbaum, 2016

Set by Michael Schornbaum, 2016

FFA: Michael Schornbaum, 2016

FA: Michael Schornbaum, 2016

Set by Michael Schornbaum, 2016

FFA: Michael Schornbaum, 2016

Schwierige, stark herausdrückende Einstiegsvariante, die (ggf.) durch die zwei für die Quergänge gebohrten H ermöglicht wird.

Set by Harald Rost

FA: Michael Schornbaum, 2016

Set by Michael Schornbaum, 2016

FFA: Michael Schornbaum, 2016

Einstieg links der Kante des schrägen Vorblocks an dem kleinen Ausbruch unten, der als 1. Tritt verwendet wird.

Set by Michael Schornbaum, 2016

Boulder mit Topropemöglichkeit vom 1. oder 2. H von 'Therapy'.

Einstiege direkt an oder rechts der Kante des schrägen Vorblocks.

FA: Sascha Wißgott, 2016

Einstieg mit 2-3 Varianten. Dann ohne grasigen Rinnenboden schöne Kaminkletterei mit Reibung und Stemmen.

FA:

Set by Sascha Wißgott, 2016

FFA: Sascha Wißgott, 2016

balkonartiger zweiter Gipfel des vorderen Hauptmassivs

3 Einstiegsvarianten. Leicht rechts der Hakenreihe bleibend an Rücken empor. Oben den Spalt mit Gwalt innen oder eleganter (aber schwerer!) in Varianten außerhalb des Spalts.

2 Tophaken zu Standplatzübungszwecken.

https://www.youtube.com/watch?v=ZmlNblFZb6Q

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

Am Dach nach dem 3. Haken möglichst weit unten kaminartig und "luftig" zum 4. Haken.

Nur wenn man die Lösung hat, macht der 4. H Sinn und wird es eine 5+. Ansonsten gut 6. Wer zu weit links am 4. H vorbeisteigt verzichtet auf Sicherung und hat die Route eigentlich verlassen.

FFA: Michael Schornbaum, 2016

FA: Michael Schornbaum, 2016

Set by Michael Schornbaum & Harald Rost, 2016

Set by Michael Schornbaum

Set by Michael Schornbaum

Für die kaminartige Verschneidung 'Ulrichs Abweg' rechts daneben gilt "Zutritt verboten", dann schöne Kletterei immer links außerhalb bleibend und oben direkt über den Sporn (links vorbei machts leichter) zum Gipfelumlenker oder Ausstieg.

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

Einfachster Weg die oben kaminartige Verschneidung empor. Haken der Nachbarrouten nutzen (s. Foto). (ACHTUNG: Keine Friends und Keile hinter die herausstehenden und dann ggf. brechenden Platten! Gefahr der Sprengwirkung und dann Steinschlaggefahr der größeren Platten für den Sichernden!)

Set by Harald Rost, 2016

FA: Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

OK, nicht Nizza und auch keine Diamanten (nicht Mal Kimberlit), sondern Downtown Neuhaus, Granit und Zoigl, aber schöne Dächer.

Kleines, unschwieriges Quergangsteilstück von 'Der Weg ist das Ziel'.

Vom 4. H von 'Ambros-Rücken' nicht höher steigen, sondern nach rechts horizontal um den Block (Spannweite von Vorteil) auf das große Dach. Seilverlauf für weitere Querung mangels Haken nun ändern und hinter den Block umlegen. Bandartig ggf. unter Nutzung des etwas tiefen 3. H der 'Reibeisenverschneidung' zum rechten Ende des Daches und an den vom Dach noch nicht sichtbaren H hinter dem Felseck (3. H 'Wandmittenriß' auf bequemes Band mit weiterem H (3. H von 'Off Limits'. Ende und Abseilen oder ggf. Zwischenstand/Nachholen für Fortsetzung der Traverse 'Der Weg ist das Ziel'.

(s.a. Topo 'Intermezzo')

Set by Harald Rost

FA: Harald Rost

FFA: Harald Rost, 2017

Wand zwischen 'Breite Rast' und 'Riesentreppe'

Variante zwischen 'Ulrichs Abweg' und 'Nasentanz' :

Die Kaminverschneidung meidend, rechts außerhalb bleibend, an Rissen, Leisten und Schuppen links des 'Nasentanz' empor und über deutliche fast senkrechte Schuppenleiste aussteigen.

Nur 2 eigene Haken. Unten ggf. die ersten beiden Haken des 'Nasentanz' zur Absicherung nutzen!

(ACHTUNG: Keine eigene Vorstiegs-Absicherung mit Keilen und Friends hinter den Schuppen wegen Sprengwirkung und resultierendem Versagen der Sicherung sowie Steinschlaggefahr für den Sichernden!

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

Genußkletterei über die auffällige schnauzenförmige Platte in direkter Linie der Hakenreihe.

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

Gemeinsamer Einstieg mit 'Kittys Kamin', aber etwas schwerer weiter links haltend, dann auf dem Absatz links neben dem Blockkamin event. mit linkem Untergriff an der "Kehle" der "Schnauzenplatte" gerade empor.

Alternativ (ursprüngliche Idee, deutlich schwerer und bisher selten gemeistert (7+): nur am abknickenden Spalt und an der in ihm stehenden kleinen senkrechten Platte haltend empor. - Irgendwie kommt einem ggf. eine spezielle Szene aus "Der Watzmann ruft" (W. Ambros, 1974) in den Sinn

Set by Harald Rost, 2016

FA: Harald Rost, 2016

FFA: Michael Schornbaum, 2016

Einstieg gemeinsam mit 'Gailtalerin', aber ggf. an der Kante rechts etwas leichter zum 1. H und auf den Absatz. Dann den Blockkamin mit 3 Ausstiegsvarianten

  • Normalweg: links am Dach-Block vorbei

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

  • Nadelöhr: unten durch

FFA:

FA:

Set by Harald Rost, 2016

  • Variante nach rechts aus dem Kamin (Finger weg vom Auflagerstein!)

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

Kleines, unschwieriges Quergangsteilstück der oberen Gesamttraverse 'Der Weg ist das Ziel'.

Start am 3. H von 'Off Limits' auf dem rechten Band der Breiten Rast. Von dort in die Zwischenwand spreizen und bandartig zum 4. H von 'Nasentanz' und 5. H von 'Gailtalerin'. Etwas in 'Kittys Kamin (Normalweg)' auf Block zu dessen 3. H absteigen und über 'Kittys Kamin (rechte Variante)' mit deren 4. H weiter zum vorletzten H oder Umlenker der Riesentreppe (3. oder 4.H/U der 3 Riesentreppe-Routen). Dort beenden und abseilen oder Stand und nachholen für Fortsetzung des Quergangs, um Seilreibung zu minimieren und weitere Ruf- und Sichtverbindung zu gewährleisten.

Set by Harald Rost

FFA: Harald Rost, 2017

FA: Harald Rost, 2017

Der von der Kreuzung wie ein tafeliger Feldspatkristall aussehende Felsblock samt darüber befindlicher Blöcke.

Stemmend auf das glatte Dach des 'Feldspat' und rechts weiter über 2 Absätze an runden Kanten mit Reibung nach oben.

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Philipp Landstorfer, 2016

Unterschätzte Route. Den Schlüsseltritt sieht jeder, aber offenbar schwerer als gedacht.

An dem von der Hauptstraße wie ein ideomorpher Feldspatkristall aussehendem Block über dachartigen kleinen Überhang frontal schwierig empor. Der 2. H ist nachgerüstet. Matthias erster Rotpunkt war ohne!).

Vom 1. Absatz an Riß orientiert weiter, bei Bedarf ggf. den 2 Haken der Nachbarrouten zum Sichern mitnutzen.

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Matthias Arneth, 2017

Links der Verschneidungsrinne nach links auf ersten Block (Dach "Feldspat"). Dann über die wenig kantigen "Blockkanten" der Blöcke darüber mit Reibung weiter nach oben.

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Philipp Landstorfer, 2016

Hangteil zwischen Riesentreppe und Zyklop-Fels.

... des hättst der nie denkt.

Vom Top der Riesentreppe nach rechts absteigen und über 2 H interessant auf schiefe Platte und zum Ausstiegs-H von 'Geissenpeter'. Über H in der Platte abwärts zum Absatz an der Kante der 'Mini-Maus' zu derem 4. H. Ende oder Stand zum Nachholen und Fortsetzung des Quergangs mit '(Mittlerer Quergang)'.

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

(wird nicht unbedingt eine Kletterroute )

FA:

Set by Harald Rost, 2017

Beim "Sitzstein" des Klettererpfads an der Kante des "Hinkelsteins" zum "Deckel-Felsblock" (U) empor.

Rechts der '((Brotzeitkante))' über den linken Spalt (gemeinsamer H rechts) zum "Deckelstein" (U).

FA:

FFA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

Einstieg über Route '((Deckelstein))' und zum Absatz an der Kante der 'Mini-Maus' zu derem 4. H. Dann Quergang auf +/- halber bis dreiviertel Wandhöhe an vorhandenen Haken über exponierten 4. H der Route 'A bissl wos geht allaweil' an der vorspringenden Kante und hinter dieser weiter über Band bis zum 4. H der Route 'Al-Ex'. Dort abseilen, aussteigen oder mit 'Hinterer Quergang' fortsetzen.

FFA: Harald Rost, 2017

FA: Harald Rost, 2017

Eher "leichte Bergsteigerei" zum Warmwerden, denn Klettern, aber "nett":

Über den großen Spalt (gemeinsamer H links) zwischen '((Deckelstein))' und 'Mini-Maus' unschwierig bis zu "Zwischen-Standplatz" unter niedrigem leichten Überhang/Kante (H). Von dort leicht tricky nach links oben aus der Wand auf schmalen sandigen Absatz am Fuß der schrägen Platte aussteigen. Über Trittleiste zu H und weiter (ggf. mit Wand-H vom 'Geissenpeter') in "bergsteigerischem leichten Gehgelände" mit weiterer Trittleiste, weiter linkshaltend aufwärts bis zur Ausstiegsstufe (U) unter quer liegendem Baumstamm (für Ausstieg ggf. eigene Schlinge).

FA:

Set by Harald Rost, 2017

FFA: Harald Rost, 2017

Wie beim 'Bergsteiger-Weg' - vielleicht "freiwillig" nicht die leichteste Variante - auf die schräge Platte (2 H), dann aber nach rechts (Wand-H) schwierigerer Aufstieg zum Umlenker der 'Mini-Maus'.

Set by Harald Rost, 2017

Mit Kante links und Riß rechts mittig über pfeilerähnliche Platte (H) nach oben. Schräg nach links zur Kante (H), auf Absatz (H) und über Kante (H) und Gipfelblock zum Umlenker.

FA: Michael Schornbaum, Martin Kahl & Harald Rost, 2016

FFA: Markus Friedl, 2016

Set by Markus Friedl, 2016

Keine eigene Route, sondern ggf. "interessante" Einstiegsvariante für 'Mini-Maus' oder 'Ameisenstraße' : Ausschließlich am dünnen Riß zwischen beiden empor und ggf. sogar nur mit Keilen/Friends absichern.

Set by Harald Rost, 2017

FFA: Dieter, 2017

Rechts der 'Mini-Maus' zwischen den Rissen zu H, über Absatz in direkter senkrechter Linie (H) nach oben zu Querriß (H) und darüber über schön griffigen Wandausstieg (H) zu abschließendem Reibungsblock (H) und Umlenker.

Die Schwierigkeit bzw. das + macht der gedachte Einstieg

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

FFA: Harald Rost, 2017

Einstiegsposition in der Mitte des von 2 Rissen gebildeten "spitzen Dreiecks" am Wandfuß (möglichst nur mit den kleinen sichelförmigen Tritten und Reibung ohne Ausspreizen !) und mit Klicken des H schräg rechts zu kleiner dreieckiger Wandnische. Über weitere keilartige Nische auf Absatz (Mitnutzung des 2. H von 'Ameisenstraße'). Über das Band nach rechts zu blockiger Stufe und über H unter dem linken, etwas zurückgesetzten kleineren Block über diesen hinauf. Über die Absätze (H) leicht zum Umlenker.

(Schwierigkeiten sind Einstieg und das Übersteigen des Blocks).

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

FFA: Harald Rost, 2017

Leicht rechts von 'Spitzes Dreieck' unter Nutzung von dessen 1. H in möglichst schwieriger Variante ggf. piazend ausschließlich an einem oder beiden Rissen über weitere 2 H empor auf Band. Über den rechten größeren und etwas hervorspringenden Block (H) hinauf. Über die Absätze (UH von '((Re Nadelverschneidung))') botanisch leicht zum Umlenker am auffälligen hochgelegenen Felsblock.

(Schwierigkeit nach eigener Wahl und Ausführung bzw. eben leicht durch Ausspreizen oder Mitnutzung des 'Einsteiger' zu entschärfen.)

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

FFA: Harald Rost, 2017

Die wohl leichteste Route für ersten Felskontakt, zudem mit guten Absicherungsmöglichkeiten auch für erste Vorstiegsversuche:

In der Verschneidung von 'Mittlerer Wand' und 'Nadel' einsteigen und unschwierig entweder in ihr oder rechts auf dem gut griffigen Block über 4 H empor zum bequemen Standplatz (Dank an Schlosserei P. Ermer, Windischeschenbach!) mit Umlenker unterhalb der schwierigeren oberen Wandstufe.

Ggf. mit 'Aussteiger' fortsetzen (nicht mehr für Anfänger!).

Wer den 'Einsteiger' meistert, kann sich (gut gesichert!) ggf. an 'Taka Tuka' (2+ - 3-) und 'Löwenzahn' (3) wagen.

FFA:

FA:

Set by Harald Rost, 2017

und über den rechten Block in stufiges Gelände aussteigen und zum hohen Umlenker am auffälligen Felsblock.

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

FFA: Harald Rost, 2017

Boulder an linker Seite der Nadel.

Stehstart FB4B, Sitzstart schwerer (~ FB4C-FB5A)

http://www.am-fels.de/einstieg/bewertung-schwierigkeitsgrade/#fontainebleau

FFA: Florian Stohwasser, 2016

Set by Florian Stohwasser & Sebastian Stohwasser, 2016

An Wegseite der Nadel durchaus interessant kletterbar oder eher unspektakulär rechts davon zu deren Spitze, dann über den Klemmblock und folgenden Grat zur Wand. In dieser unschwierig über richtiggehende Trittstufen empor zu pfeilerartigem Felsabschnitt. Unschwierig links vorbei oder schwieriger direkt darüber Aussteigen und zwischen niedrigem Flieder zum hohen Umlenker am auffälligen Felsblock. Je nach Ausführung bzw. "Wegwahl" UIAA 3-5

FFA: Michael Schornbaum

Set by Harald Rost & Michael Schornbaum, 2016

FA: Harald Rost, 2016

In der V-förmigen Verschneidung rechts des 'Nadel-Grat', aber noch links der Route 'A bissl wos geht allaweil' nach oben zum Standplatz von 'Einsteiger' und von dort über erneute V-förmige Verschneidung zum Umlenker an deren linken Seite oder "botanisch" weiter zum hohen Umlenker.

FA:

FFA: Michael Schornbaum

Set by Michael Schornbaum & Harald Rost, 2016

Je nach Perspektive ein vielfältiger Vexier. Eine Variante ist der Zyklop.

Diretissima über's Dach schwerer.

In steter guter Erinnerung an Marcel, unseren Freund, Mitglied und Miterschließer des Burgfelsens Neuhaus, verunglückt am Monte Rosa, am 10.08.2016 - Mach's gut! - DAV Karlsbad

http://www.onetz.de/kuemmersbruck/vermischtes/zwei-bergsteiger-aus-der-oberpfalz-abgestuerzt-aktualisierung-bergdrama-am-monte-rosa-massiv-d1689448.html

Das Leben ist schön: https://www.youtube.com/watch?v=-hLk8GXOaJg

FFA: Michael Schornbaum, 2016

Set by Michael Schornbaum, Markus Friedl & Harald Rost, 2016

In der Eckverschneidung mit dem Riß links davon auf den großen Absatz (mit Baumstumpf). Ausstieg nach links zum Schluß fliederig zum hohen Umlenker (2 H).

In der Eckverschneidung leicht rechts von ihr orientiert auf den großen Absatz (mit Baumstumpf). Ausstieg wieder eher rechts bleibend, dann mittig über den Ausstiegsblock zum Umlenker.

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

FFA: Harald Rost, 2017

Fortsetzung des '(Mittlerer Quergang)' oder Zustieg über 'Al-Ex'. Quergang in 2/3 Wandhöhe bis zum Ende des Felsmassivs (hinterster Höhlen-Fels). Leichter Abstieg durch den Thronfelsen und Schlußabseilen.

Beginn ist der 4. H von 'Al-Ex' oberhalb des oberen Felsbandes auf der Zyklop-Südseite. Über die Eckverschneidung (H) und folgend tricky die 'Katinka'-Wand queren (Schlinge an Ahorn), um unterhalb des Ahorn bleibend +/- horizontal auf das abfallende Plateau der Hochalm zum Doppelstand oben auszusteigen. Hier 1. Stand und nachholen.

Weiter über ... 2. Stand oberhalb des breiten Bandes der Route 'Pippilotta' etwas unterhalb des Umlenkers von 'Via Theresa'.

In das Schatteneck absteigen und über ... die Platte zur Kante des Höhlen-Fels. Um diese und am "Dachstein" des Höhlenfelses weiter bis zu dessen Ende. Hier aufsteigen zum Doppelstand als 3. Standplatz.

Abstieg ins Schatteneck und über das 'Pippilotta'-Band in "Gehgelände" zum Doppelstand des 'Löwenzahn'. 4. Stand. Ende und Abseilen oder eine 'Rückfahrkarte 1' lösen und fortsetzen.

Set by Harald Rost

FFA: Harald Rost

FA: Harald Rost, 2017

Mittig über kleine leicht überhängende Platte und riffelige Wand. Bis über den 3. H Genuß. Dann technisch (Trittschlingen) zum Ringumlenker. Ggf. zusätzliche Schlinge am Ahorn.

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2017

Mittig über kleine leicht überhängende Platte und riffelige Wand. Bis über den 3. H Genuß (5). Darüber wird die Luft dünn (7).

Alternativ technisch: 5 A1

https://www.youtube.com/watch?v=2Z0czIm9zEY

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Julian Meier, 2016

Einstieg rechts unten. Über Vorblock auf erstes Band, dann rißorientiert nach oben. Ggf. mit eigener Absicherung ergänzen.

FFA: Martin Kahl, 2016

FA: Martin Kahl, 2016

Set by Martin Kahl & Alexander Maurer, 2016

Überraschend anspruchsvoller Einstieg und forderndes Dach, welches links oder (leichter) rechts umgangen wird.

FFA: Martin Kahl & Michael Schornbaum, 2016

FA: Martin Kahl, 2016

Set by Martin Kahl & Alexander Maurer, 2016

In senkrechter Linie über das Dach.

FA: Martin Kahl, 2016

FFA: Michael Schornbaum, 2016

Set by Michael Schornbaum & Martin Kahl, 2016

Einstiegsverschneidung, dann an bis oben durchgehendem Spalt auf großen Absatz zu Doppelringstand.

Set by Janine Götz & Sascha Wißgott, 2016

FFA: Janine Götz, 2016

FA: Martin Kahl, 2016

Set by Martin Kahl, 2016

FFA: Martin Kahl, 2016

Felsabschnitt mit etlichen thronartigen Absätzen

Schöne Beginner-Route in der Verschneidung von Hochalm und Thronfelsen links der gemeinsamen unteren Hakenreihe (3 H) mit 'Franken-Oberpfälzer-Freundschaftsweg'. Beim 3. H die schwerer werdende Verschneidung verlassen und schräg nach rechts zum Stand in Wandmitte.

(2 Ringhaken-Umlenker auf bequemen Absatz zu Standplatzübungszwecken und MSL-Training)

In Memorian Peter Lustig und Löwenzahn (http://goo.gl/is6qwo )

FA: Alexander Raabe, 2016

Set by Alexander Raabe & Harald Rost, 2016

FFA: Alexander Raabe, 2016

Links der gemeinsamen unteren Hakenreihe (4 H) mit 'Franken-Oberpfälzer-Freundschaftsweg' in der Verschneidung auf Absatz. Von dort anspruchsvoll zum ausgesetzten Top (4 H).

(Vor Einhängen des 5. H den 4. H vom Absatz wg. Seilverlauf ggf. wieder aushängen.)

(Gesamthöhe inkl. unterem Zustieg: 18,10 m)

"Mitten im Paradies!" - nicht bloß an der Isar http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/heimatsound/willy-michl-isarflimmern-100.html

FA: Alexander Raabe, 2016

Set by Alexander Raabe & Harald Rost, 2016

FFA: Alexander Raabe, 2016

Rechts der gemeinsamen unteren Hakenreihe mit '((Untere Verschneidung)) (unbenannt)' +/- durch Wandmitte links am Ringstand vorbei auf großen Absatz darüber. (Bis hier 5+). Von hier etwas schwerer variantenreich (links piazend, mittig-kaminartig oder am schwersten in der rechten Ausstiegsverschneidung) direkt über den Xenolith zum Umlenker.

FA: Harald Rost, 2016

Set by Alexander Raabe & Harald Rost, 2016

FFA: Alexander Raabe, 2016

Angstfreier Outdoor-Vorstieg für gelernte Hallenkletterer. An der unteren Kante des Peter-Lustig-Pfeilers in mehreren kleinen Varianten bis zum Standplatz empor.

(2 Umlenker auf bequemen Absatz zu Standplatzübungszwecken und MSL-Training.

Mögliche Fortsetzungen mittig über 'Peter Lustig' oder an 'Obere Peter-Lustig-Pfeiler-Kante'. (In beiden Fällen gesamt 8 H)

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost & Alexander Raabe, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

Vom Stand auf Absatz (H) mit Reibung und kleinen Trittleisten mittig über die Westseite des oberen Peter-Lustig-Pfeilers (2 H). Ausstieg über weiteren H zum Ringumlenker.

(In Memorian https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Lustig )

FA: Michael Schornbaum, 2016

Set by Michael Schornbaum, 2016

FFA: Michael Schormbaum, 2016

In unterschiedlicher Schwierigkeit nach eigener Wahl an der Kante mit dem Riß rechts. Ausspreizen nach rechts in die obere Wand des Ping Pong macht's noch einfacher.

FA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FFA: Harald Rost, 2016

Mit nur kleinen Griffen und Tritten und/oder dem Verschneidungs-Fingerriß über die glatte "silbrige" Platte (Schlüsselstelle) auf Absatz, dann der in einem breiteren Riß auslaufenden Verschneidung folgend und oben nach links zum Umlenker.

FA: 2016

FA: Armin Landstorfer, 2016

Set by Armin Landstorfer, 2016

FFA: Armin Landstorfer, 2016

Sehr gut absicherbare Kinder- und Anfängerroute. Auch für erste Vorsteigübungen, DAV-Schnupperkurse etc..

(Achtung: Kinder und Anfänger dennoch nur unter fachkundiger Aufsicht!)

FA:

Set by Armin Landstorfer & Philipp Landstorfer, 2016

FFA: Armin Landstorfer, 2016

Vom Umlenker der 'Taka Tuka' über Band nach rechts (H) und dann unschwierig in der Verschneidung (mit Schlinge am Baum zwischensichern) über H nach oben zum Umlenker der 'Via Theresa'.

Nicht über den Grashang aussteigen. Abrutschgefahr! Abseilen!

FA:

Set by Harald Rost, 2016

(Noch keine Haken! Toprope vom Totenkopf-Stand möglich)

An der Kante ohne Ausspreizen nach rechts bis zum Totenkopf. Mit Ausspreizen leichter. Vom Totenkopf nach oben noch Projekt und je nach endgültiger Routenlenkung ggf. schwieriger.

Set by Armin Landstorfer

(Noch keine Haken! Toprope vom Totenkopf-Stand möglich)

Der Einstieg ist die Crux. Kleinere tun sich wahrscheinlich auch danach noch schwer.

Set by Armin Landstorfer

FA:

Set by Marcel Jaekel, 2016

FFA: Marcel Jaekel, 2016

FA: Marcel Jaekel, 2016

Hinterster Abschnitt der Felsenzeile mit markantem "Dachfelsen" und "Höhle

In der kaminartigen Eckverschneidung auf 45°-Schräge und weiter auf großen Absatz. Von dort rechts der Schlinge von 'Pippilotta' unschwer nach oben zum Ringumlenker.

FFA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FA: Harald Rost, 2016

Untere Hälfte: An der Kante zwischen den beiden Kaminen (Variante über die Platte links davon) bis auf großen Absatz.

Obere Hälfte: Vom großen Absatz/Band nach rechts an die ausgeprägte Kante des Felses und dort unschwierig nach oben. Auf bequemen kleinen Absatz bleibt Zeit zur Lösungssuche für den markanten griffarmen V-förmigen Ausstieg (Schlüsselstelle)

Set by Harald Rost, 2016

Untere Hälfte:Kaminkletterei unmittelbar links der "Höhle" gerade nach oben und Ausstieg auf das Band an der ausgeprägten Kante des Felses.

Obere Hälfte: Nicht direkt fortsetzen (V-Ausstieg für die 3-er-Route zu schwierig!), sondern auf dem Absatz nach links und dort die kleine Wand +/- mittig griffig nach oben.

[Wegveräufe '(rechter Höhlenkamin)' und '(Zwischen-Kamin-Pfeiler)' kreuzen auf dem großen bandartigen Absatz. Beide können natürlich jeweils auch ohne Richtungswechsel direkt nach oben fortgesetzt werden. Dann sind aber beide Routen UIAA 5.]

FFA: Harald Rost, 2016

Set by Harald Rost, 2016

FA: Harald Rost, 2016

Überaus anspruchsvolles, erst angedachtes Projekt an Riß und Kante über das Dach der "Höhle" empor.

Set by Tabea Schornbaum

Set by Tabea Schornbaum & und?, 2017

(sicher noch ein paar Möglichkeiten am oberen Teil des Höhlenfels)

Think big!

Quergänge geht heute kaum jemand mehr - außer beim Bouldern. Spätestens bei alpinen MSL könnte man dann aber ab und an doch auch ein wenig Quergangserfahrung brauchen. Dazu zählt durchaus, wie man sich ggf. "technisch" über eine zu schwere Stelle hilft und damit auch Zeit spart.

Folgende Quergänge können weitgehend, ggf. auch ganz (?) als Sportkletterrouten gegangen werden, aber es schimpft hier niemand, wenn ab und an jemand ans Seil greift oder eine Schlinge verwendet. An einzelnen Stellen ist Seilzugunterstützung bis hin zum Ablassen oder kurzem Seilquergang sogar beabsichtigt/vorgesehen. Einzig der Weg, der Spaß und die Übung/Seil- und Sicherungspraxis zählen. Für den Nachsteiger ist es ggf. ein bisserl wie Klettersteig (und damit meist grundsätzlich leichter), nur daß er diesen hinter sich abbbaut

Die manchmal äußerst kurzen "Seillängen" sowie die vorgeschlagenen Standplätze sind letztlich beliebig abzuändern, machen an den angegebenen Stellen u.a. wg. Seilverlauf, Sicht- und Rufverbindung etc. aber durchaus Sinn. Am kurzen Seil (z.B. 20 m) kann man ja dennoch schnell und ggf. auch überschlagend klettern.

Viel Spaß Bergsteiger!

DER "Große Quergang". Da es sich bei den Burgfelsen um eine Felsenzeile handelt, keine Umrundung, aber mit höherem Hin- und tieferen Rückweg dennoch eine beachtliche "Runde" von über 200 m Länge. Damit wäre es theoretisch auch eine "echte" MSL, in der Praxis wird allerdings in viele, wesentlich kürzere "SL" unterteilt.

Hauptteile:

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

Durchgehender Quergang entlang der gesamten 90 m langen Felsenzeile von Nepomuk bis Höhlen-Fels auf +/- halber bis dreiviertel Wandhöhe, großteils unter Nutzung vorhandener Haken der senkrechten Routen in möglichst kurzweilig-spannend-sinnvoller Linienführung.

Kurze "Seillängen" bzw. Stand- Abstände. Kann am kurzen Seil mit beliebigen Standplätzen als Übungs-MSL gegangen werden - ggf. auch überschlagend. (Bitte keine zu langen Abschnitte, um die Normalrouten möglichst wenig zu behindern). Ggf. einige zusätzliche Keile/Friends für 'Wohlfühlsicherheit' oder zum Üben.

(Die zur Verwendung angedachten Haken sind mit kleinem blauen Farbpunkt markiert.)

Abschnitte: (UIAA 6, 6+, 3, 3-4 , 5-, 4- ,6-)

=========

Nepomuk:

Loreley:

Breite Rast:

Zwischenwand und Riesentreppe:

Mittlerer Hang und Zyklop:

Hochalm, Thronfelsen und Höhlen-Fels:

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

Zweiter großer Quergang, mit dem man kurzweilig, aber durchaus "zeitfressend" durch die Felswände kletternd vom hinteren Höhlenfels "rückwärts" nach vorne zum Nepomuk gelangt.

Beginn am Standplatz auf dem Dach des Höhlen-Fels am südlichen Ende des Burgfelsens mit der 10. und letzten "SL" (ca. 20 m, 6 H) von 'Der Weg ist das Ziel' und weiter mit 'Rückfahrkarte 1' (4 SL, 45 m, 17 H) und 'Rückfahrkarte 2' (3 SL, 40 m, 22 H) bis zum Beginn des Massivs an der Neuhauser Str..

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

5+ , 5 45m, 4, 3-4

Teilstück der 'Oberpfalz-Express'-Traverse. Eigenständig zu gehen oder als Verlängerung von 'Der Weg ist das Ziel' "zurück" Richtung Ausgangspunkt am Nepomuk.

(Die im Quergang zur Verwendung angedachten Haken sind mit rotem Punkt, die Stände mit 2 Punkten markiert.)

Wenn nicht als Rückweg von 'Der Weg ist das Ziel' gegangen, erfolgt der Zustieg ("SL 0 (9 m oder. 17 m)" zum "offiziellen Start-Stand" ('Löwenzahn') vom Höhlen-Fels (dann 60 m Gesamtlänge) bspw. rückwärts über 'Pippilotta' (ges. 17 m), alternativ direkt vom Felsfuß über 'Taka Tuka' (6 m Aufstieg + 3 m quer)).

SL 1 (10 m): 'Löwenzahn' bis 'Stefansleiter'. Stand an der Kante. (UIAA 5+)

Als leicht abschüssiger Quergang nicht so leicht, wie es vll.aussieht. Die ersten Meter bis zum 'Do it, Rock it, Crack it' machen die Schwierigkeit. Finde den Weg Danach meist etwas leichter.

SL 2 (14 m): 'Stefansleiter' bis 'Nadel-Grat' Möglichst nicht über Stefansleiter höher und dann queren, sondern vom Stand mit ca. 45° schräg nach oben (eigener Quergangs-H). Weiter über Verschneidung auf großes Band. Die folgende abschüssige Rampe an der Zyklop-Südseite ggf. mit eigener Schlinge am Baumstumpf zwischensichern und zur Zyklop-Kante absteigen. Weiter auf großen Klemmblock des 'Nadel-Grat'. Hier 2. Stand und nachholen. (UIAA 5)

SL 3: 'Nadel-Grat' bis '((Brotzeitkante)) (7 m): Stand am UL der Brotzeit-Kante,, da folgendes 4. Teilstück vom Nadel-Grat wegen Weg-/Seilverlauf nicht vernünftig zu sichern und nicht einsehbar. (UIAA 4)

SL 4 (14 m): '((Brotzeitkante))' bis 'Rechte Riesentreppe' Vom Deckelstein der Brotzeit-Kante erst auf Band absteigen, auf diesem queren, über Platte aufsteigen und dann kurz botanisch zur 'Eidechse'. Ende oder wieder an Fels und über 'Rechte Riesentreppe' auf deren unteren Block und hier Stand für weitere Kletterei der 'Rückfahrkarte 2'. Absichern nach Bedarf. (UIAA 3-4)

FFA: -

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

Letztes Teilstück des 'Oberpfalz-Express'-Quergangs, aber auch als eigenständige, schwere Traverse von der Riesentreppe über Zwischenwand, Breite Rast und .Loreley zum Nepomuk zu begehen.

Der anspruchvollste Quergangsteil in Neuhaus. Fast durchgehend sehr schwer oder nur technisch machbar, teilweise ggf. sogar nur mit Ablassen/Abseilen. Erst der Schluß am Nepomuk ist "versöhnlich", obgleich ebenfalls schwer.

(Die im Quergang zur Verwendung angedachten Haken sind mit rotem Textiltape markiert. Die SL-Nummerierung setzt an die der 'Rückfahrkarte 1' an.)

SL 5 (13 m, 8 H): Leicht absteigend zum 2. H von 'Kittys Kamin (Normalweg)' und dort nur in den höheren 3. H klippen (aber nicht wirklich höher steigen), um die schwere Querung des herausstehenden Blocks am abknickenden Spalt der 'Gailtalerin' zu deren 3. H etwa auf dessen Höhe abzusichern. Weiter mit Sicherung über 3. H 'Nasentanz' und 1. H 'Zwischenlösung' zum 2. H 'Off Limits'. Von dort ggf. mit Seilzug zum 2. H 'Wandmittenriß'. Wer das so oder etwas tiefer frei klettert, ist gut (UIAA 8?). Weiter zum Hänge-Standplatz-Doppel-H mittig im Dach und nachholen.

SL 6 (10 m, 6 H): Über 3. H der 'Reibeisenverschneidung' zu H an der linken Dachecke. Mit Seilzug oder ggf. auch frei (?) zum 3. H im Block des 'Blockdach'. Weiter über 2. (absteigend) oder 3. H (aufsteigend) des 'Ambros-Rücken' zu 2. H 'Therapy' und Stand am 2. H 'Käferwalzer'.

SL 7 (17 m, 8 H): Zu zusätzl. Quergangs-H links der Verschneidung des "Scharfen Ecks" und ggf. mit Seilzugunterstützung zum 1. H 'Loreley'. Weiter zu 1. H 'Drah Di ned um'. Über H im Abstieg erstaunlich schwierig zu 1. H 'Streckbank' absteigen, dann griffig weiter über die anderen beiden unteren H zum Kletter-Einstieg des 'Großer Quergang'. Die letzten Meter in Absprunghöhe bouldernd an rausdrückender Wand schwierig, alternativ entspannt an- und absteigend (H) zum Beginn des Nepomuk. Zum Sichern beim Nachholen des Seilzweiten ggf. die Slackline-H am Wandfuß nutzen.

Bravo ! Langweilig? Dann zurück oder wieder rein in den 'Der Weg ist das Ziel'

FA: Harald Rost, 2017

Set by Harald Rost, 2017

'Der Weg ist das Ziel' "rückwärts" gegangen. Tendenziell leicht absteigend und daher wohl etwas schwerer.

Set by Harald Rost

'Rückfahrkarte 1' rückwärts gegangen (damit also "vorwärts" nach "hinten" ). Da so tendenziell leicht aufsteigend etwas leichter.

Set by Harald Rost

FA: Harald Rost, 2017

'Rückfahrkarte 2' rückwärts (in dem Fall von "vorne", vom Beginn des Massivs am Nepomuk gegangen. Tendenziell aufsteigend und damit anfangs wohl etwas leichter. An der Breiten Rast ggf. nicht oder nur sehr schwer so kletterbar und dann eben eigene abweichende Wegsuche erzwingend.

Set by Harald Rost

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