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Es sind nur die wichtigen Standplätze mit je einem Klebehaken ausgestattet. In der Route sind noch einige alte Schlaghaken von unterschiedlicher Qualität. Keine gebohrten/geklebten Zwischenhaken vorhanden.

Es gibt für die ersten Seillängen eine Einstiegsalternative, die deutlich weniger steinschlaggefährdet ist. Hierfür der Steinernen Rinne weiter folgen bis die Drahtseile für längere Zeit unterbrochen werden. Den wieder beginnenden Drahtseilen noch bis zu einer Kehre folgen. In der Kehre geradeaus über Platten Richtung Einstieg (von der Kehre ca. 50m). Dort befindet sich ein geklebter Ring.

Abstieg:

  1. Vom Nordgipfel in die Scharte Richtung Mittelgipfel absteigen. Am Mittelgipfel östlich vorbei in eine kleine Scharte. Von dort 6x20m (oder 3x 40m) durch den Botzongkamin in den Botzongkessel abseilen. Auf Steigspuren nach Süden (orographisch links) in die Steinerene Rinne queren. (Tweilweise abklettern)

  2. Vom Nordgipfel weiter auf den Hauptgipfe (ca. 4) aufsteigen. Vom Gipfel dem Grat ans Südende bis zu einem Abseilhaken. Dort 10m abseilen oder abklettern. Weiter nach Süden 3x20m (oder 1x55m) abseilen. Von dort Richtung Westen zur Gröllterasse und zurück zur Steinernen Rinne.

Topo: https://www.bergsteigen.com/touren/klettern/predigtstuhl-nordkante/

FA: J. Ostler, 1904

FA: H. Matejak, 1908

1 6+ 45m
2 5 45m
3 6 45m
4 7+ 25m
5 8 20m
6 7+ 45m
7 5+ 10m
8 8- 45m
9 4 30m

FA: J. Meyer & B. Schwarz, 2010

1 6 25m
2 7- 28m
3 5 35m
4 5+ 40m
5 4 40m
6 3 70m

FA: H. Fiechtl & F. Weinberger, 1923

1 7 30m
2 6+ 35m
3 6 40m
4 8- 20m
5 7- 20m
6 6 50m

Topo: http://www.alpinrouten.de/files/routen/z_bellis.htm

FA: G. Kronthaler & Th. Schäfer, 1985

im Juni 2005 saniert. Die Standplätze sind gebohrt und die Route wurde mit ein paar Zwischenhaken versehen.

Kann auch technisch ca. 6+/A0 geklettert werden.

FA: H. Wörndl & P. Hofer, 1952

1 4+
2 5-
3 6+
4 6+
5 4
6 4
7 6
8 6

E3, 8 SL + Zustieg im UIAA Grad 2-3

FA: K. Schüle & P. Diem, 1921

FA: H. Haslacher & T. Behringer, 1925

1 4
2 6
3 7
4 6+

FA: Baika Prinz & Raimund Sulzenbacher, 1984

1 5
2 5+
3 6
4 4+
5 5-

FA: Emil Gretschmann & Otto Leixl, 1919

1 4
2 4
3 5-
4 5-
5 3
6 3

FA: H. Zauner & H. Jaquet, 1939

Während die alte Route (Fiechtl 1910), die nur einmal wiederholt wurde (Dülfer 1911), keine Lösung des Westwandproblems darstellt, führt die neue mit Benutzung des alten Einstieges direkt zum Gipfel.

Vom Kessel am Fuße des 'Botzongkamin's halbrechts hinauf und zu dem rechten, kleineren und mehr zurückliegenden von zwei auffallenden Überhängen. Unter ihm äußerst schwieriger Quergang nach links an die Kante. Auf und neben ihr etwa 10 m weiter, dann bei einem Überhang links über die Rippe in eine Steilrinne. Nun entweder (Dülfer) unter dem sie abschließenden Überhang äußerst schwierig in den rauhen Riß hinein und aufwärts bis zu dem den mittleren Teil der Wand durchziehenden Schichtbande oder (Fiechtl, Frl. Franz) etwas unter dem Überhang nach rechts, ungefähr 5 m unter einem zweiten, etwas hoher gelegenen Überhang links in die unter ihm ziehende glatte Steilrinne hinein und mit Benutzung eines feinen Risses äußerst schwierig auf das Schichtband. Auf ihm, zuerst kriechend, nach links und um eine Ecke aufwärts zu einem Schärtchen. Durch den links ansetzenden Kamin hinauf und rechts haltend zum Gipfel. Teilweise äußerst schwierig. Vom Einstieg 1 1/2 Stunden.

(Veröffentlicht im Jahresbericht 1912 der Alpenvereinsektion Bayerland)

FA: Hans Dülfer †, H. Fiechtl & H. Franz, 1912

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