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Maurertal

  • Grade context: UIAA
  • Photos: 11
  • Ascents: 65
  • Aka: Essener-Rostocker-Hütte

Seasonality

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Summary

Etliche Möglichkeiten zum Bouldern, Sportklettern und Alpinklettern vor beeindruckender Kulisse.

Description

Approach

Ab dem Parkplatz (1.403) kurz darauf rechts über Brücke und an Weggabelung rechts weiter, vorbei an Häusergruppe. Nach 2. Brücke durch ein Gatter (wieder schließen!) vorbei an der Stoanalm, 1.469 m, und nun von Wald umgeben durch das schluchtartige Tal mäßig aufwärts. Am Ende des Güterweges, die Talstation der Materialseilbahn (1.552 m) talseits passierend, den linken Pfad folgen. Nun steil aufwärts zu kleiner Hirtenhütte auf Talstufe, ca. 1.980 m. Das Tal weitet sich nunmehr auf und der Klettersteig „Wilde Wasser“ bleibt zu unserer Linken. Vorbei an Wasserkraftwerk und über Brücke (Maurerbach) zu weiterer Hirtenhütte. Weiter zu Moränenrücken des Simonykeeses und um diesen in Rechtsschleife auf Normalweg zur Hütte (2.208) oder direkt über den Rücken. Parkplatz Ströden – Essener-Rostocker-Hütte, 2 ½ Std.

Ethic

Die Schönheit der Landschaft rund um die Essener-Rostocker-Hütte und ein damit verbundenes rücksichtvolles Verhalten wird sich jedem Besucher alsbald erschließen. Insbesondere die Lage der Felsen auf landwirtschaftlich genutztem Privatgelände bzw. im Nationalpark Hohe Tauern geben ganz klar zu verstehen, daß der Nutzer hier nur Gast ist.

Die Beachtung folgender, allgemeiner Verhaltensregeln sollte jedem Kletterer eine Selbstverständlichkeit sein:

  • Betretungsflächen am Wandfuß möglichst klein halten.
  • Zu- und Abstieg nur auf den gekennzeichneten Wegen und erkennbaren Pfaden.
  • Alle Abfälle wieder mitnehmen.
  • Kein offenes Feuer.
  • Unnötigen Lärm vermeiden, wie „Erfolgsurschreie“

History

View historical timeline

Siehe auch AV-Führer "Venedigergruppe" von Willi End aus dem Bergverlag Rother. Die Venediger Bergführer hatten mit dem Klettersteig am Türml (2001) und dem „Wilde Wasser“-Steig, einigen Kletterrouten an Felsen unterhalb des Rostocker Ecks sowie unterhalb der Hütte bereits erstes Kletterbares erschlossen hatten.

Im Sommer 2005 startete im Rahmen eines Arbeitseinsatzes der Sektion Essen die Sanierung und Resterschließung der „Hüttenwand“ durch ein Team mit Jörg und Torsten Bsdurek, Daniel Hartz, Dietmar Mouwens, Dieter Soyk und Oliver Wolter. Die kleine Wand wurde so von einer Toprope-Übungswand in eine gangbare Vorstiegswand umfunktioniert. Ebenso wurde ein erster Sektor des langgezogenen „Gletscherschliffs“ mit 3 größeren Wandabschnitten nördlich der Hütte aus seinem Dornröschenschlaf erlöst.

2007 ging die Erschließung mit der Wand am „Ranacher Bichl“ in einer privaten Aktion durch Oliver Wolter weiter. Auch am riesigen Massiv der „Rostocker Felsen“ unter dem gleichnamigen Eck waren die ersten Sektoren bald erschlossen. Ebenfalls wurde mit der Erschließung eines Boulderparcours am „Blockmeer“ begonnen.

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