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DIE Einweisungs- und Übungswand im Steinwald für Anfänger (möglichst toprope) oder um ein erstes Gefühl für Granit zu bekommen.

An der südöstlichen Ecke des Hauptmassivs zum Gipfel.

Set: Stefan Löw

6 m links der Ostkante über die geneigte Wand (ehemals 1 Haken) gerade empor zum Gipfel.

Über 3 H zum Umlenker knapp unter der Kante.

in zahllosen freien Variationen im Spaltennetz der Ostwand zum Gipfel.

Auf dem Plateau oberhalb des Ausstiegs befindet sich ein großer alter Stand-/Abseilring. (Als direkter Umlenker ist er wegen der Reibung nicht geeignet.)

In der .Nordwand 3 m rechts der Ostkante 10 m empor in Nische. Rechts heraus (Haken) und durch Riß zum Ausstieg. Hinter der .Kante befindet sich ein Baum, dahinter ein großer Stand-/Abseilring, der auch für Routen der Ostwand genutzt wird.

Set: K. Selch

Zwischen linkem und rechtem Höhlenweg.

Set: J. Riedel

In der .Nordwand 10 m rechts des linken Höhlenwegs links der auffallenden Nische auf Block. An Rißspur zu Nische. Durch Riß links zum Ausstieg.

FA: K. Selch

Set: K. Selch

In der großen Nische entweder

  • 4 m spreizend im .Kamin (BÜHLER 1983) empor, links heraus und an Rißspur rechts zum Ausstieg.
  • oder an dessen linker .Kante empor zur Rißspur.

Set:

Direkt über das Dach der Nische und gerade empor.

3 m rechts der Nische erst 2 m nach rechts, dann gerade empor (Haken) auf Band. Folgend erst links haltend zu H, dann wieder leicht rechts gerade hinauf zum Ausstieg zwischen den Umlenkern der beiden Nachbarrouten (rechts Ring).

Set: K. Selch

Einstieg leicht rechts der Route Nordwand. Nach rechts unter das Dach zu Haken (alt) oder direkt von untem zu diesem (neu). Über das Dach gerade hoch zu Band. Nach rechts und durch Verschneidung zum Ausstieg.

Set: Selch

Ausstiegsvariante des 'Dachl' (lila): Im letzten Wanddrittel schräg nach rechts aus der Verschneidung heraus und der Rißverschneidung entlang im bugartig vorspringenden Wandteil (Geisterschiff) z.A.

Set: K. Selch

Einstieg rechts des 'Dachl' -Einstiegs (neuer H über dem Dach) und die Direttissima zwischen Nordwand und Dachl zum Umlenker.

Set: Markus Friedl & M. Schornbaum, 2006

Einstieg leicht rechts Albrum und weiter rechts der großen Verschneidung der Route 'Dachl' direkt in die bugartige .Geisterwand und durch diese z.G. des "Geisterschiffs".

Set: Stefan Löw, 1986

Eine alte, ursprünglich "nur" technisch gekletterte Route in Falllinie der NW-Kante mit Ausstieg über die Nase auf das Gipfelplateau.

FA:

Weicht dem schwierigen Gipfelaustieg nach rechts zu einem Umlenker aus. Wer mag, kann dann aber wohl auch aussteigen.

Set: Selch

Nach schwierigem Einstieg mitten durch die Wand und Ausstieg über den Spalt im Gipfelaufbau zwischen den zwei Umlenkern (rechts Ringumlenker).

Wohl aus der Scharte zwischen Haupt- und Nebenmassiv nach links in die Westwand einsteigen und nach dann hohem (!) 1. Haken über 2 weitere zum Ringumlenker - oder wie früher gem. BÜHLER auf den Gipfel aussteigen.

Set:

Heute üblicher Aufstiegsweg. Über das Türmchen in Scharte und erst links, dann rechts zum Gipfel. Schwierigste Stelle: über den Bauch des oberen Türmchenblocks auf dieses. (Spätestens bei Näße gefährlich - speziell im event. Abstieg.)

1 m rechts neben '(Türmchen)' kennzeichnet in 1,5 m über Schartensohle ein kleiner roter Pfeil einen alten Weg entlang angedeuteter Verschneidung schräg nach rechts oben.

Bühler (1983): "Rechts unterhalb der Scharte 5 m hinauf in Nische, über Überhang z.G." (s. Bilder "Schartenweg" und "(Türmchen)" ).

Vom 1. Haken über kleines Dach und 2. Haken zum Umlenker.

Set: Michael Schornbaum & Markus Friedel, 2006

10 m rechts des Schartenwegs am Riß 10 m hinauf zu Dach. Links von ihm (2 Haken) zum Umlenker.

Set: Selch

Gerade über das Dach zum Umlenker.

Set: Michael Schornbaum & Markus Friedel, 2006

10 m rechts des Schartenwegs am Riß 10 m hinauf zu Dach. Rechts von ihm (1 Haken) zu Umlenker oder Ausstieg und Baum.

Set: Selch

4 m rechts des Tannenwegs 4 m empor zu Haken. An der Kante über 2 Haken zum Umlenker.

Set: Selch

Beeindruckende, alpin anmutende Felspartie mit weit vorspringenden Dächern und wagemutiger Linienführung an und über diese.

Über 5 Haken zum Umlenker.

(Der obere Teil entspricht wohl der "Hakenreihe" nach dem technischen Ausqueren unter Seilzug nach links des 'Hinterstoißer-GW alt' ('aHGW'); siehe auch dortiges Bild)

Set: Riedel

Einstiegsvariante zu Via Ilona: Rechts von Via Ilona über 2 Haken zum 2. Haken der Via.

Set: Stefan Löw, 1990

Einstieg und 1. Haken wie bei Wiebke, dann schräg nach rechts über 4 weitere Haken zum Umlenker.

FA: 1. RP Thomas Fickert

Set: Selch

6 m rechts der Südkante über großen Block in der Verschneidung hinauf zu Haken unter dem Dach (s. Bild). Mit Seilzug 7 m links abwärts zu Haken. Von dort weiter an Hakenreihe über die Überhänge zum Gipfel (s. Bild 'Via Ilona')

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