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Berg

15
UIAA

Seasonality

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Description

Kleiner Klettergarten aus den Anfangszeiten des Sportkletterns. Recht speziell und gewöhnungsbedürftig: Kurze schwere Routen an brüchigem und häufig nassem Nagelflug kombiniert mit einer eher "klassischen" Absicherung. Dafür aber ein kurzer Zustieg, Schatten im Sommer und die unmittelbare Nähe zum Starnberger See.

Approach

Gute Parkmöglichkeiten oberhalb vom Felsen (47.96573, 11.35181). Dort den absteigenden Pfad nach rechts nehmen und recht bald nach links zum Felsen queren.

Routes

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Grade Route

Überhängende Route links der Höhle. Hoher erster Haken.

Nomen est omen: Der höllische Riss links in der Höhle.

FA: F. Grauer, 1985

Aus der Höhle zentral über den Überhang raus.

FA: T. Lamprecht, 1987

Rechts der Höhle kräftig erst gerade, dann linkshaltend hoch. Hoher erster Haken.

FA: F. Grauer & T. Lamprecht, 1985

Kurzer Boulder über den offensichtlichen Bauch, umlenken am 2. Haken.

FA: T. Lamprecht, 1985

FA: T. Lamprecht, 1985

FA: T. Lamprecht, 1985

FA: S. Eckbauer & T. Bucher, 1985

Keine Haken, nur Solo oder Toprope.

FA: T. Bucher & T. Lamprecht, 1985

Links der Verschneidung Start im Überhang und genau der Hakenlinie folgen.

FA: T. Bucher & T. Lamprecht, 1985

Rechts der leichten Verschneidung unter Nutzung derselbigen, oben links ums Eck. Vorsicht: Der Schlaghaken im Überhang nach dem 2. Haken hält nicht. Stattdessen den rostigen Ring links benutzen oder den Haken von 'Atemlos' mitbenutzen.

FA: T. Bucher & T. Lamprecht

FA: T. Lamprecht, 1985

FA: T. Bucher & T. Lamprecht, 1985

FA: T. Lamprecht, 1985

On the wall to the right

FA: T. Lamprecht, 1985

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