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Climbing in this area is banned/illegal.

Summary

Die Felsen der Hohensyburg und des Klusenbergs liegen im Naturschutzgebiet und sind als Naturdenkmäler ausgewiesen. Während das Betreten der Felsköpfe für den gemeinen Wanderer erlaubt ist und diese zahlreich bevölkert werden, ist der Wandbereich wegen schützenswerter Farne und Moose hingegen für das Klettern gesperrt. Auch das Sperrargument der Bodenerosion im Steilhang kann in einem Zeitalter, in dem bis zum Mond geflogen wird, nur als an den Haaren herbeigezogen betrachtet werden. So bleibt dieser Pionierfels des Ruhrkletterns auch weiterhin offiziell dem Chalk-Gebrauch entzogen.

Description

Das Gestein der Hohensyburg ist in der Oberfläche stark erodiert und fast schwarz. Er wärmt sich daher bei Sonnenschein schnell auf, was nicht zuletzt aber auch an seiner reinen Südlage liegt. Daher war es hier teilweise sogar im Winter möglich, im T-Shirt zu klettern. Die dortigen Kanten-, Platten-, Riß-, Verschneidungs- und Wandklettereien waren technisch recht abwechslungsreich, aber leider auch in Bereichen arg brüchig. Freunde leichter bis gemäßigter Klettereien konnten dort gut auf ihre Kosten kommen. Vereinzelt sind Haken übriggeblieben und dienen Sanduhrschlingen als Sicherung. Hier und da waren Friends und Rocks zwingend nötig. Umlenkungen wurden oftmals an Geländern und Bäumen angebracht, in den seltensten Fällen existierten Umlenkungen.

Access issues

Kletterverbot!

History

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Topoführer:

Klettern Ruhrgebiet 4.0; Thomas Fischer; Selbstverlag Thomas Fischer

Kletterführer Ruhrgebiet V.13

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Activity

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