Special thanks for the topos to Frank Rainer Richter, Königstein

Access issues inherited from Sächsische Schweiz

Das Klettern ist in der Sächsischen Schweiz nur nach den "Sächsischen Kletterregeln" gestattet.

Dementsprechend darf nur an genehmigten Felsen geklettert werden. An allen anderen Felsformationen besteht Kletterverbot.

Most parts right of the Elbe are located within the Nationalpark Sächsische Schweiz with all the rules you'd expect associated with this, but climbing is generally allowed. Left of the Elbe, the area is mostly covered by a lesser degree protection area (Landschaftsschutzgebiet), also with a well marked network of hiking trails. Some few summits are located on private property, see the guidebook. During spring and early summer, selected summits may be closed because of nesting falcons or owls - check at DAV Sachsen or current list of climbing bans / aktuelle Sperrungsliste.

Ethic inherited from Sächsische Schweiz

You want ethics? This is the home of ethics. Most of these are peculiar for outsiders, but have a long history. Although every few years eagerly debated, they are still valid and even legally binding by being referenced by the Nationalpark regulations. They can be summarized as:

  • Climbing is only allowed on free standing rock towers. With only a handful of exceptions, all other rock walls are off limits
  • No climbing on wet rock - for your safety and the soft rock's sake. For climbability an extra model was developed.. CHECK IT at unclear conditions.
  • No hardware protection (friends, rocks, pitons). The gaps between the sparse ring bolts may only be filled with slings (jammed knots, V-threads, lassoed chickenheads). A wooden or plastic "dagger" may be used for better placements.
  • no chalk, no pof
  • Sign the summit register.
  • Jumping is an accepted way of reaching a summit. This can range from slightly more than a stepover to completely insane kamikaze operations. The respective grade system (1-easy to 4-hard) is currently extended to 6 or even 7.
  • Boosting a climber ("unterstützt", i.e. supporting his progress by providing "human holds") is accepted or even necessary on some routes. "Ausgiebig unterstützt" goes as far as building multistory human ladders.
  • Toproping is frowned upon. For first ascends only ground-up ascents are accepted; minimum bolt distance is enforced. Be sure to contact a local, as there may be restrictions on certain cliffs.



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Von Südwesten blockgefüllte Schlucht (rechts 2. Abseilöse) bis zum höchsten Punkt. Links Kamin zG.

FA: Hasso Gantze, 1976

"Alter Weg" zur Hochscharte. Dort rechts von „Alter Weg“ Kamin zwischen mittlerem Vorgipfel und Turm hoch. Übertritt zu Absatz und Wandstufe zG.

FA: Joachim Friedrich, 20 Dec 2019

Von der Hochscharte rechthaltend auf Klemmblöcke. Links breiten Riss (Sanduhr) zG.

FA: Steve Eglin & P. Pallmer, 30 Apr 2016

"Alter Weg" zum höchsten Punkt auf großen Klemmblock und links Wand zG.

FA: Heinz Walther, 1976

"Alter Weg" bis unter großen Klemmblock (Einstieg vom "Sattelweg"). Stemmkamin gerade hoch zu Loch zwischen zwei kleinen Klemmblöcken. Spreizen zu gipfelseitiger Wand auf kleines Band. Hoch durch besagtes Loch zwischen Klemmblöcken und leicht rechts Durchschlupf in engen Kamin mit Riss. Kamin gerade hoch zu Absatz (Abseilöse). Wie "Blockweg" Wandstufe zG.

FA: Victor & Stefanie Krell, 7 Nov 2019

Wie „Alter Weg“ Schlucht hinauf. Links geneigte Rippe, Wand (Sanduhr) und Riss zG.

FA: Rainer Schuhmann & H. Gantze, 1976

With support V. "Alter Weg" 8m hoch. Links engen Kamin zu Absatz (2. Absatz vom „Gemeinschaftsweg“). Wand zu Loch und (unterstützt) Reibung zG.

FA: Hasso Gantze, Egon Merke & H. Walther, 1976

Blockschlucht von „Alter Weg“ 4m hoch. Links Risskamin und Wand zum 1.R vom „Gemeinschaftsweg“. Diesen zu Absatz und Wand rechtshaltend zG.

with support VIIa. Links von „Alter Weg“ Südkante (unterwegs unterstützt) zu Band. Kante und Rippe links zu R. Markante Hangelrippe zu großem Band. Links Wand und stumpfe Kante (R) zG.

FA: Hasso Gantze, Rainer Schuhmann & B. Schuhmann, 1976

3m links der Südkante Reibung (R) auf Platte. Rechts die Südkante („Gemeinschaftsweg“ kreuzend) zu R. Wand gerade (R), zuletzt „Sattelweg“ zG.

FA: Falk Heinicke & K. Kühnel, 21 Jun 2015

AF VIIIc. Links in der Talseite Reibung (R) auf Platte. In Wandmitte Reibung (2R) im Rechtsbogen zum 1.R vom „Gemeinschaftsweg“. Diesen zG.

FA: Falk Heinicke & K. Heinicke, 28 Jun 2015

„Treppenkamin“ 10m hoch (Sanduhr). Rechts Wandfalte und Kante (2R) zu Rippe. Diese (R) zu großem Band. „Gemeinschaftsweg“ (R) zG.

FA: Axel Bruchholz & Jürgen Höfer, 3 Apr 2016

Rechts der Südwestkante Kamin über mehrere Pfeiler zu obersten Absatz. „Schartenweg“ zG.

FA: Hasso Gantze & W. Gantze, 1976

"Treppenkamin" hoch auf 2. Pfeiler und rechts Risskamin zum Absatz vom "Gemeinschaftsweg". Diesen zG.

Wie Conradturm „Alter Weg“ bis auf großen Klemmblock. Rechts Kamin oder „Treppenkamin“ 10m hoch. Rechts Riss (rechts Eisenplatten) zum 2. Absatz vom „Gemeinschaftsweg“. Diesen zG.

FA: Jacob Trültzsch & D. Krebs, 17 Jun 2015

Rechts vom „Weg der Regenväter“ Kante, Riss und Kante (3R) teils links davon zu Absatz. Wand (R, Sanduhr) zG.

FA: Felix Friedrich, 7 Mar 2019

Aus der Scharte zum Conradturm seichten Riss (R) auf Pfeiler. Links vom höchsten Punkt des Pfeilers Wand gerade (nR) zG.

FA: Jacob Trültzsch & D. Krebs, 20 Jul 2016

Von der Abseilöse am Conradturm 8m absteigen auf Band. Sprung zu Band und rechts zum Riss des „Weges der Regenväter“. Diesen zG.

FA: Thomas Willenberg, 26 Jul 2016

Rechts vom „Schartenweg“ kurzen Riss zu Band. Rechts queren zum Riss des „Weges der Regenväter“. Diesen zG.

FA: Jacob Trültzsch, 20 Jul 2016

AF Xc. Topo. Vom Band "Getroffene Hunde bellen" Wand (2R) auf Pfeiler. "Weg der Regenväter" zG.

FA: Felix Friedrich & J. Friedrich, 22 Jul 2021

Links in der Scharte zum „Conradturm“ Rissfolge an Absatz vorbei zG.

FA: Holger John & A. Höfer, 1976

Links der Rissfolge Wand (Sanduhr) zum Absatz.

FA: Siegfried Oertel & H. Mai, 1978

Vom Absatz rechts absteigend queren und Riss weiter zum oberen Absatz vom „Gemeinschaftsweg. Diesen zG.

FA: Rudolf Himmert, H. Mortensen & W. Leichsenring, 1977

Vom „Conradturm“ kurz absteigen und Sprung auf Pfeiler. Sprung zum Absatz vom „Schartenweg“.

FA: Holger May & Thomas Willenberg, 21 Aug 2015

Aus der Scharte zum Conradturm nach links absteigend queren zu Verschneidung. Diese zum Absatz vom „Schartenweg“ und links Riss zG.

FA: Hasso Gantze & R. Schuhmann, 1976

6m rechts der „Sandreiße“ Kante (R) zu 2.R. Weiter...

„Sandreiße“ 12m hoch. Rechts Wand und linksgeneigte Rippen (2R) zG.

FA: Andreas E, K. Häntsch & L. Häntsch, 10 Jun 2019

Topo. Rechts der „Sandreiße“ gestuften Fels zu Absatz (R) und zu 1.R „Auge um Auge“. Gerade zu 3.R und kleinen Überhang zG.

FA: Andreas E, Joachim Friedrich & Felix Friedrich, 30 Apr 2021

3m rechts der „Sandreiße“ Wand und Reibungsplatte (R) zum 1.R von „Auge um Auge“.

FA: Felix Friedrich

Von Norden Kamin zum höchsten Punkt der Schlucht von "Alter Weg". Diesen zG.

FA: Frank Schmidt, L. Kelch & N. Hille, 1977

Rechts von „Wildes Fohlen“ Spreize bis unter Klemmblock und durch Loch auf diesen. Am mittleren Vorgipfel in der Nordwestseite Rissspur und Wand (R) auf diesen (Nachholöse). Übergang zG.

FA: Joachim Friedrich, 12 Jun 2020

5m rechts oberhalb der „Stutenmilch“ kurze Spreize, Rippenfolge (R), Wand (R) und Kante auf mittleren Vorgipfel (Nachholöse). Übergang zG.

FA: Joachim Friedrich, 9 Apr 2020

Wie „Stutenmilch“ Kamin hoch und links bei stumpfer Kante (2R) zum Nordost-Vorgipfel (Nachholering). Übergang zG.

FA: Joachim Friedrich & Florian Friedrich, 14 Jul 2020

Links vom Einstieg der „Sandreiße“ Nordkante (2R) auf Block in der Scharte. Rechts zG.

FA: Thomas Weber & und Gefährten, 5 Aug 2015

Links von „Sandokhan“ von Absatz Wand zu R. Wand leicht rechts zu Rinnenfolge. Diese auf Vorgipfl.

FA: Felix Friedrich

Rechts vom „Nordostkamin“ zu Absatz. Wand (R) zu Band. Überhängende Rissspurenfolge und Kante (3R) auf Nordost-Vorgipfel(Nachholering). Übergang zG.

FA: Felix Friedrich & Joachim Friedrich, 6 Sep 2020

Von Nordosten Schlucht zwischen Turm und Massiv zum höchsten Punkt. Bei Handriss Kamin zu mittleren Vorgipfel. Kante absteigen, Übertritt und zG.

FA: Christian Richter, T. Weinmeister & W. Richter, 11 Oct 2015

Wie „Nordostkamin“ zum Schluchtanfang. Spreize zu R. Wand bis unter brüchigen Überhang (R). Linkshaltend zu Absatz und Kamin (R) auf Nordost-Vorgipfel (Nachholering). Übergang zG.

FA: Joachim Friedrich, 2020

Rechts von „Alter Weg“ blockgefüllten Kamin zur Scharte. Links Doppelriss auf Vorgipfel. Übergang zG.

FA: Rainer Schuhmann, S. Helbig & E. Schuhmann, 1976

Wie „Südschartenweg“ zu Beginn der Schlucht. Außenhaltend Kamin mit Schulterriss (R) zu R. Wand linksansteigend zu Südost-Vorgipfel. Übergang zG.

FA: Joachim Friedrich & Ute Friedrich, 15 May 2020

„Südschartenweg“ zur Scharte. Linken Riss auf Vorgipfel und Übergang zG.

FA: Jürgen Scheibe, 1976

AF VIIc. Zwischen „Alter Weg“ und „Südschartenweg“ schmale Wand (3R) zG.

FA: Falk Stephan & S. Hensel, 30 Aug 2015

Topo. "Alter Weg" 10m hoch und rechts Rampe zu Pfeilerkante (R) auf Pfeiler. "Schweißtropfen" zG.

FA: Felix Friedrich, Joachim Friedrich & Andreas E, 30 Apr 2021


Links vom Massiv absteigen zu Vorgipfel. Übergang zG.

FA: Rainer Ritscher & A. Geißler, 1970


Vom Massiv Sprung zu Vorgipfel. Übergang zG.

FA: Lutz Dömel, 1977


Rechts vom Massiv Kamin hinab. Links durchspreizen und rechts Wand auf Vorgipfel. Übergang zG.

FA: Hasso Gantze, 1977

Aus der Hochscharte am mittleren Vorgipfel Südwand (R) auf diesen (Nachholeöse). Übergang zG.

FA: Joachim Friedrich, 8 May 2020

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Author(s): H. Schulze & V. Hölker

Date: 2022

Bizarre Felstürme, romantische Schluchten, endlose Wälder Eine über 150-jährige Klettertradition hat hier ein recht strenges Regelwerk bewahrt. Der Führer stellt eine Auswahl von über 300 der lohnendsten Sandsteinrouten, vorwiegend in den Schwierigkeitsgraden I bis VII vor. Gebietsfremden oder Anfängern soll der Einstieg ins Elbsandsteinklettern so erleichtert werden.

Author(s): B. Arnold

Date: 2017

Der Kletterführer bietet den ultimativen Überblick über die großen klassischen Kletterwege an den bis zu 100 Meter hohen Felsen des Elbsandsteingebirges.

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