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Cima Ovest

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  • Aka: Westliche Zinne

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DE: Westliche Zinne

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After a not so nice start in wet gullies the climb gives 5 fine pitches on pleasant rock before the scrambling of the summit pyramid begins

Tourenbericht von Hans Dülfer: Westliche Zinne 2974 m. Erster Aufstieg über die Westwand. (Hans Dülfer und Werner Schaarschmidt am 29. Juli 2012.)

Vom Paternsattel unter den Nordabstürzen der Drei Zinnen querend zur engen Schlucht zwischen Landroer Zinne und einer westlich von ihr herabstreichenden Felsrippe. In der Schlucht bis zu einem Schuttplatz oberhalb eines mächtigen Blockes, wobei ein überhängender Kamin über die Felsrippe rechts, die darauffolgende Schneerinne über die Wand links sehr schwierig umgangen werden können.

Vom Schuttplatz links haltend, erst 30 m über eine schwierige plattige Wand, dann aufwärts zu einem langen, unter einer überhängenden Stufe ziehenden Bande, das bis zu seinem Ende nach links verfolgt wird. Rechts von dem hier ansetzenden schwarzen Riß sehr schwierig über die 8 m hohe Wandstufe empor; dann über die gutgegliederte Wand in einer Schleife rechts, oben einige Risse benutzend, aufwärts, bis man sich knapp unterhalb des auffallenden schwarzen Risses befindet. Hier in den Riß hinein und nach Erkletterung des sehr schwierigen Überhanges in ihm weiter, bis er, zu einer gelben Rinne erweitert, nach rechts umbiegt und auf einem Schuttplatz müdet.

Nun nach rechts, erst eine angelehnte Platte überkletternd, dann auf brüchigem Bande - ein paar Schritte sehr schwierig und exponiert -, zuletzt ansteigend in den weiten und tiefeingeschnittenen Kamin hinein. Sein 15 m hoher Spalt, der hinter eingeklemmten Blöcken leichtes Durchkommen gewährt, leitet zu dem obersten, weniger steilen Teil der Westwand. Hier leichter aufwärts zu dem großen Schuttband unter der Gipfelwand und dem üblichen Wege zum höchsten Punkt. - Sehr schwierige und interessante Kletterei. Normale Dauer der Tur 3 Stunden.

(Veröffentlicht im Jahresbericht 1912 der Alpenvereinsektion Bayerland)

FA: W. Schaarschmidt & Hans Dülfer †, 1912

1 4-
2 2
3 4
4 5-
5 5
6 5
7 3
8 4
9 4
10 7
11 5-
12 5-
13 5-
14 4+
15 3
16 4-
17 1
18 4
19 4
20 4+
21 2

FA: F. Demuth, S. Lichtenegger & F. Peringer, 1933

1 8+
2 7
3 7+
4 7
5 8-
6 9-
7 8-
8 7
9 6+
10 6+
11 6
12 4+
13 4
14 3

FA: A. Schelbert & H. Weber, 1959

1 7b 35m
2 6c+ 25m
3 6a+ 15m
4 7a+ 30m
5 7b 18m
6 8b+ 55m
7 7c+/8a 15m
8 7a 25m
9 6c 35m
10 6b 30m

Starts right of Schweizerführe. Exit via Cassinführe.

http://m.huberbuam.de/files/hb/content/topos/HB-Topo-Alps-Bellavista.pdf

FFA: Alexander Huber, 2001

FA: Vittorio Ratti & Riccardo Cassin, 1935

Routenbeschreibung der Erstbegeher: Westliche Zinne 2974 m. Erste Durchkletterung des Südwandkamins: Walter F. v. Bernuth, Emil und Hans Dülfer am 13. August 1913.

Vom Gipfelgrate der Westlichen Rinne zieht in die gelbe Südwand eine Depression hinab, die den Durchstieg vermittelt. Auf dem gewöhlichen Wege bis in die höhe der Scharte zwischen der Westlichen Zinne und ihrem südlichen Vorbauten, dann rechts durch einen Kamin auf ein breites Band. Auf ihm ein Stück nach rechts und etwas links der Fallinie der erwähnten Depression durch einen leichten Kamin auf ein zweites Band. Ein paar Meter nach recht und über eine brüchtige Stufe under einen mächtigen Überhang. Nun entweder äußerst schwierig durekt durch den stark überhängenden Riß hinauf und in dem flach anschließenden Kamin zu einem Absatz, - oder unter dem Überhang unschwer schräg rechts zu einem Riß, in ihm äußerst schwierig ein paar Meter aufwärts und in den Hauptkamin zurück. In ihrem oberen Teil verflacht sich die Depression zu einer Mulde, durch die man rechts haltend den Gipfel erreicht.

(Veröffentlicht im Jahresbericht 1913 der Alpenvereinsektion Bayerland)

FA: W. v. Bernuth, Emil Dülfer & Hans Dülfer †, 1913

FA: René Desmaison, Pierre Mazeaud, Pierre Kohlmann & Bernard Lagesse, 1959

FFA: Mauro Bole, 1999

PDF Topo by Christoph Hainz

FA: Christoph Hainz & Kurt Astner, 1996

Currently the route does not have a name and the first free ascent is still outstanding.

FA: Claudio Migliorini, Alessandro Baù & Nicola Tondini, Sep 2019

FFA: Alessandro Baù, Claudio Migliorini & Nicola Tondini, Sep 2020

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