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Spectacular climb at the Tre Cime di Lavaredo along the route to the Cima Grande di Lavaredo opened by the legendary Angelo Dibona. The itinerary of this great classic route climbs mostly along the northeast spur, overlooking at times in some sections the impressive north face of the Cima Grande. The route features a nice and well-paced climb up to the top of the tower at 2999 meters.

FA: Rudl Eller, 1908

1 9-
2 9
3 9-
4 8+8-
5 8
6 8
7 9
8 8+
9 8-
10 8
11 8
12 9
13 6+
14 6
15 9+
16 7-
17 7-
18 7
19 7
20
21 7-
22 6+

FFA: Christoph Hainz & Kurt Astner, 1995

1 5+ 45m
2 5 40m
3 7 30m
4 5 25m
5 7- 25m
6 7- 30m
7 7 35m
8 3 40m
9 7+ 30m
10 8+ 25m
11 8- 30m
12 8 40m
13 5 20m
14 6 40m
15 5+ 30m
16 5+ 35m
17 5 60m

Set by Dietrich Hasse, Lothar Brandler, Siegfried Löw & Jörg Lehne, 1958

1 3 80m
2 4 30m
3 7 25m
4 6+ 28m
5 7- 30m
6 6 22m
7 7- 20m
8 7- 22m
9 7 25m
10 4+ 40m
11 4 35m
12 4+ 40m
13 5- 30m
14 4+ 25m
15 5 30m
16 4 20m
17 4 40m

Cima Grande.

Comici is popular doing the August holidays and can get crowded. September and October are also a good time to climb but it will be colder; the advantage is that you are likely to have the route to yourself - less risk of rock fall or being stuck behind a slow party.

8-12 hours ascent 2-3 hours descent

Recommended gear: rack of nuts (1-10), a few small to medium cams, 16 draws, head torch, plenty of water and food, belay jackets.

Start early - many people climb the first two pitches in the dark, arriving at the first crux pitch as it gets light. Helpful if you stay on route.

Afternoon thunderstorms are dangerous. It is possible to retreat via abseiling during the first eight pitches, but after that, escape is much more difficult.

FA: Giuseppe Dimai, Emilio Comici † & Angelo Dimai, 1933

1 3 100m
2 7+ 35m
3 8- 30m
4 7 30m
5 9- 40m
6 8 25m
7 8 40m
8 7 20m
9 7+/8- 35m
10 7+ 40m
11 5 55m
12 4+ 40m
13 4 30m

http://www.simongietl.it/das-erbe-der-vaeter/

FFA: Simon Gietl & Vittorio Messini, Jul 2016

1 3 80m
2 5+ 35m
3 5+ 25m
4 5 40m
5 5+ 20m
6 4+ 35m
7 4 35m
8 2 40m

splendid crack line with crux at the top, just before reaching the SW-edge

Tourbeschreibung von der Erstbegehung: Große Zinne 3003m Erste Aufstieg über die Westwand: Walter F. b. Bernuth und Hans Dülfer am 18. August 1913.

Die westlichen Begrenzungskanten der Nord und Südwand flankieren eine verhältnismäßig schmale, von mächtigen überhängen durchzogene, senkrechte Wandflucht. Den Durchstieg durch diesen, über 200 Meter hohen, gelben Abbruch vermittelt eine etwa 150 Meter lange, rißdurchzogene Verschneidung, welche die Wand in ihrem südlichen Drittel bilden. - Von der westlichen Zinnenscharte nach links aufwärts und schließlich zu dem kleinen Schuttfeld unmittelbar unter dem senkrechten Wandabbruch der Verschneidung. Hier links zwischen einem Zacken und der Wand 5 Meter aufwärts; dann rechts steil 5 Meter hinan, bis man auf schmaler Leiste 4 Meter nach links querrend den Beginn eines gelben feinen Risses erreicht. Durch ihn senkrecht ungefähr 6 Meter hinauf zu einem Absatz. Rechts um eine abgesprengte Platte herum und über eine Rampe schräg rechts aufwärts zu einem kurzen Band. Oberhalb eines am Boden befindlichen Sicherungshakens äußerst schwierig über die 8 Meter hohe gelbe und senkrechte Wandstelle zu einem zweiten Band, das sich unmittelbar under dem Beginn der erwähnten Verschneidung befindet. In ihr mit Benutzung des Risses ungewöhnlich schwierig 12 Meter aufwärts unter einen kleinen Überhang der rechten Seitenwand. Über ihn hinweg und in der überhängenden Verschneidung weitere 12 Meter ungewöhnlich schwierig hinan unter einen Überhang der linken Seitenwand, der durch einen mächtigen, anscheinend losen Block gebildet wird. Noch 12 Meter äußerst schwierig aufwärts zu einem Stand (Sicherungshaken) oberhalb eines Klemmblockes. Höhe der in einem Stück zu durchkletternden, größtenteils überhängenden Stelle vom „zweiten Bande“ etwa 40 Meter. Nun etwas leichter 5 Meter aufwärts unter einem großen Überhang, äußerst schwierig über ihn hinweg und nach 6 Meter zu einem Stand (Sicherungshaken etwas höher). Ein ungefähr 10 Meter hoher Kamin leitet unter einen großen, schon von unten gut sichtbaren eingeklemmten Block. Durch ein enges Loch hinter ihm zu einem Geröllfeld unter der sich nun bedeutend erweiternden Fortsetzung des Kamins. In ihm an eingeklemmten Blöcken vorbei etwa 25 Meter spreizend aufwärts zu einem Absatz. In einem brüchigen Einriß links noch 6 Meter hinan zu einem Band. Etwas nach rechts und durch einen 15 Meter hohen Riß auf das nächsthöhere Band. Nun über einen Überhang hinauf und rechts durch eine Geröllrinne auf den Westgrad, über den man öfters rechts ausweichend den Gipfel erreicht. - Der lange Riß dürfte fast immer naß sein. Normale Zeit etwa 5 Stunden. Eine der schwersten uns bekannten Dolomittouren.

(Veröffentlicht im Jahresbericht 1913 der Alpenvereinsektion Bayerland)

FA: von Bernuth & Hans Dülfer †, 1913

1 8a 30m
2 7c 20m
3 7a+ 20m
4 6c+ 20m
5 7b 10m
6 6c+ 25m
7 7a+ 20m
8 6c 15m
9 7a+ 30m
10 7b+ 30m
11 6b+ 45m
12 6a 30m
13 6b+ 30m
14 6c+ 15m
15 6a 60m
16 6a+ 50m
17 5+ 30m

FFA: Hannes Pfeifhofer & Daniel Rogger, 2010

FA: Piotr Edelman & Jan Fijalkowski, 1980

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