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Access: Aktuelle Covid-19 Regeln & Klettern

Trotz der strengen Ausgangsbeschränkungen ist Klettern in Österreich weiterhin erlaubt, wenn auch mit gewissen Einschränkungen.

Details dazu findet ihr hier: https://kletterblock.de/de_DE/2020/11/kletter-und-freizeitbeschraenkungen-wegen-covid-19-in-oesterreich-aenderungen-am-15-november/

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Created 3 months ago

Seasonality

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Description

Die untere Nasenwand ist wie der zentrale Teil der Wand ein Highlight für Sportkletterer: Lange Routen vom 6ten bis zum oberen 9ten Schwierigkeitsgrad. Um zu den oberen Routen zu gelangen empfiehlt es sich eine der gemütlicheren unteren Routen (z.B. Schizoid B) zu klettern. Über den Nasenkamin ist der Zustieg am einfachsten zu gestalten. Eine umwerfende Aussicht erwartet alle die sich diese Mühe machen! Tipp für Plattenschleicher: Atacama.Auch hier gilt: Selbst ansehen und geniessen sowie Suchtfaktor - Gefahr!

Routes

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Grade Route

Der Name beschreibt eine Zone im Mittelteil, welche den gefühlvollen Kletterer verlangt. Nicht schwierig, aber blockiger nicht 100%iger Fels. Crux am Anfang, in der Mitte und am Ausstieg. Sehr lang, abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll.

start left of buchmannverschneidung, then cross phanta rei at aproximately half height and follow the bolts to the anchor...the crux near the end is definitely 6c i think, for shorter people it might be harder?

Einer der Klassiker an der Nasenwand. Sehr lange, und homogene Schwierigkeiten bietende Route. Sie folgt dabei einer schönen natürlichen Linie entlang einer grossen Verschneidung. Grössere Hakenabstände, welche sich aber durch zusätzliches Klemmgerät entschärfen lassen. Die Schlüsselstelle ist die kurze Plattenstelle nach dem Absatz im unteren Teil.

Einstieg mit der Buchmannverschneidung. Am Absatz angelangt überklettert man die Schlüsselstelle der Nasendiagonale. Beim 2. Haken klettert man nun links haltend unter den großen Überhang. Aus der Nische heraus über die Kante bis in eine kurze Verschneidung. Über diese Verschneidung gelangt man nun direkt in die große Platte. Der Blick auf diese Platte erklärt den Namen der Route. Eine einförmige Wüste ohne Anhaltspunkte. Die Linienführung ist direkt über die 3 Haken in dieser Platte gedacht. Vom 2. bis zum 3. Haken scheint man in dieser Wüste zu verdursten. Wenn man nun beim 2. Haken nach rechts an die Kante flüchtet, so bleibt es noch immer schwer genug! Der Wüstenfuchs läßt sich aber nicht beirren und sucht den direkten Weg nach oben. Es geht!,

Vom Kettenstand praktisch in gerader Linie nach oben. Kleine aber feine Leisten, Spiel mit dem Gleichgewicht. Sehr ausgesetzt an schönem Fels zur Abseilstelle.

Sehr steile Wandkletterei an kleinen Leisten. In eigenartiger Linienführung vom Stand der 1. Seillänge der Buchmannverschneidung nach rechts oben quer über die Wand. Die Linie quert dabei die 2. Seillänge von Atacama. Die Haken stecken dabei nicht unbedingt dort, wo es sich ein eher ängstlicher Kletterer wünschen würde.

Schöne, jedoch inhomogene Kletterei. Nach dem blockigen Einstieg der Buchmannverschneidung rechts über den Bauch hinweg, wo sich bereits die Crux befindet = Eine sehr diffizile kleingriffige Passage bei der die Bewegungsabläufe stimmen sollten. Dann leicht bis zum Stand, dafür ein wenig weitere Hakenabstände.

Ein imposanter Überhang zu Beginn (ca. VIII-), dann leichtes Gelände und Rastplatz. Die eigentliche Schlüsselpassage ist der mächtige Überhang, wo zwei, drei sehr harte Züge in die abbschliessende leicht überhängende Ausstiegswand leiten.

Eine sehr schöne abwechslungsreiche Route! Nach dem 2. Haken erreicht man den Trennungspunkt. Weiter nach rechts und dann nach oben – Schizoid B. Nach links oben direkt über den mächtigen Überhang – Schizoid A

Mit dem Rheinriesling beginnt die Weintrilogie. Sehr schwierige aber gleichzeitig auch sehr schöne Route, die man besser gut kennen sollte. Gefinkelte Züge und mangelnde Rastpositionen fordern rasch ihren Tribut.

Der 2. Teil der Weintrilogie. Hat man den großen Überhang zu Beginn überwunden, so ist man versucht zu glauben, daß das Ding gelaufen sei. Der technisch sehr anspruchsvolle Abschluß birgt aber erst die eigentliche Schlüsselstelle, die schon viele abgeworfen hat.

Eine Fingertortur für Masochisten

Der Einstieg über den relativ grossen Überhang ist die leichtere Übung. Der Ausstieg aus der Wand gerät zur Mühe deren Lohn aber in der Überwindung von technisch recht diffizilen Stellen besteht.

Eine ideale Linie entlang der braunen AV-Haken für alle Feinschmecker die sich ihr Menü selbst bestimmen wollen: RP IX-. Mit vorgehängten Schlingen (PP) und ausreichender Markierung aller Griffe und Tritte 8/8+. Bei Nutzung aller Fluchtwege nach rechts und links inklusive der Rastpunkte in benachbarten Routen ca. 8-. Berücksichtigt man die Kürze und den Umstand, dass es sich nur um 2 Boulderstellen handelt zwischen denen man beliebig lange rasten kann, so liegt man mit FB 6a gerade richtig! Also für perfekt für jeden Geschmack!

Ein Klassiker an der Nasenwand. Einst die beliebteste Aufwärmroute! Sehr zu empfehlen – auch als Zustieg zu den höher gelegenen Routen!

Der 3. Teil der Weintrilogie. Man sollte die ersten beiden Teile relativ locker absolvieren können, um hier ebenfalls erfolgreich sein zu können. Die ungünstigen Hakenpositionen an der Schlüsselstelle machen das Problem auf jeden Fall nicht einfacher. Rotpunktbegehungen haben in dieser Route Seltenheitswert.

An kleinen Leisten den Pfeiler rechts des Hausmeisterrisses empor. Ausgesetzte Route mit schöner Aussicht.

Erkenne dich selbst. – In der Umgebung dieser Linie, und bei einem etwaigen Rotpunktversuch drängt sich die Bedeutung dieses Satzes unwillkürlich in das Bewußtsein. Die eindrucksvolle Linie links von XGames erfordert schon einiges von ihren Bewerbern!

Die Linie zwischen dem Rheinriesling und der Steinfeder. Die fast als ungangbar scheinende Linie erweist sich doch als kletterbar. Eine Aneinanderreihung von boulderartigen Zügen, welche auch die Ausdauer der Aspiranten testen.

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